{"id":8713,"date":"2020-12-10T10:26:25","date_gmt":"2020-12-10T09:26:25","guid":{"rendered":"https:\/\/dezernat-zukunft.org\/?p=8713"},"modified":"2022-05-30T19:28:08","modified_gmt":"2022-05-30T17:28:08","slug":"lastenausgleich-bedeutet-doppelte-kosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/lastenausgleich-bedeutet-doppelte-kosten\/","title":{"rendered":"Lastenausgleich bedeutet doppelte Kosten"},"content":{"rendered":"<div class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: left;\">\n<p>Zusammenfassung<\/p>\n<ul>\n<li>Die Corona-Neuverschuldung auf die L\u00e4nder abzuw\u00e4lzen macht es teurer f\u00fcr alle.<\/li>\n<li>Grund 1: F\u00fcr dieselben Schulden m\u00fcssen die L\u00e4nder mehr Zinsen zahlen als der Bund.<\/li>\n<li>Grund 2: L\u00e4nderschulden m\u00fcssen schneller getilgt werden als Bundesschulden. Das ist konjunktursch\u00e4dlich.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><font color=\"white\"><\/font><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2728\" src=\"http:\/\/www.dezernatzukunft.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Lastenausgleich-1.png\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"545\"><\/p>\n<p>Kaum hatten wir <a href=\"http:\/\/www.dezernatzukunft.de\/keine-aufregung-bei-grossen-zahlen\/\">unsere Analyse des Bundeshaushalts<\/a> 2021 verschickt, ging die Debatte um die Lastenverteilung zwischen Bund und L\u00e4ndern los. Der Bund plant f\u00fcr 2021 180 Mrd. Euro zus\u00e4tzliche Kreditaufnahme, die L\u00e4nder 19 Mrd. Euro. Haushaltspolitiker verschiedener Parteien meinen nun, in einem f\u00f6deralen Staat w\u00e4re es fair, eine derart gro\u00dfe Neuverschuldung gleichm\u00e4\u00dfiger auf die verschiedenen Schultern zu verteilen.<\/p>\n<p>Wir stehen diesem Argument skeptisch gegen\u00fcber. Nicht alle Schulden der \u00f6ffentlichen Hand sind gleich: Neuverschuldung im gr\u00f6\u00dferen Ma\u00df auf die L\u00e4nder abzuw\u00e4lzen w\u00fcrde gleich doppelt Kosten bescheren, verglichen mit der Aufnahme desselben Schuldenvolumens durch den Bund. Denn einerseits ist es f\u00fcr Bundesl\u00e4nder schlichtweg teurer sich zu verschulden; andererseits fordert Neuverschuldung bei den L\u00e4ndern \u2014 anders als beim Bund \u2014 schneller tilgungsgetriebene Einsparungen. Dies ist im heutigen Kontext makro\u00f6konomischen sch\u00e4dlich.<\/p>\n<h4><strong>Zinskosten sind teurer<\/strong><\/h4>\n<p>Am Anleihenmarkt zahlen die L\u00e4nder im Schnitt etwa 0,3% (30 Basispunkte) mehr Zinsen auf ihre 10-j\u00e4hrige Anleihen als der Bund.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> Ein konkretes Beispiel: Die 10-j\u00e4hrige Anleihe, die die Finanzagentur im Auftrag des Bundes im Juni ausgegeben hat, liegt bei einer <a href=\"https:\/\/www.boerse-muenchen.de\/Anleihe\/DE0001102507\">Rendite von ca. -0,6%<\/a>. Eine vergleichbare Anleihe des Freistaats Bayern, die im Oktober begeben wurde, <a href=\"https:\/\/www.boerse-muenchen.de\/Anleihe\/DE0001053601\">rangiert bei ca. -0,1%<\/a>. \u00dcber die gesamte Laufzeit der Anleihen gerechnet verschenkt die \u00f6ffentliche Hand pro 1000 Euro Anleihevolumen mit jeder Bayernanleihe, die anstatt einer Bundesanleihe ausgegeben wird, somit knapp 50 Euro.<\/p>\n<p>Wieso ist es f\u00fcr die L\u00e4nder teurer Anleihen zu begeben? Denn in der Bankenregulierung werden L\u00e4nderanleihen wie Bundesanleihen behandelt, insbesondere bez\u00fcglich der Risikogewichtung (<a href=\"https:\/\/eba.europa.eu\/eba-publishes-lists-for-the-calculation-of-capital-requirements-for-credit-risk\">0%<\/a>), mit der diese in die Eigenkapitalanforderung flie\u00dfen. Ebenso werden sie, genauso wie Bundesanleihen, von der Deutschen Bundesbank im Rahmen geldpolitischer Anleiheank\u00e4ufen gekauft, was durch zus\u00e4tzliche Nachfrage ihren Preis steigert und damit ihre Rendite absenkt.<\/p>\n<p>Anders als Fitch und Moody\u2019s, bewertet Standard &amp; Poor\u2019s zwar einige Anleihen mit niedrigerer Bonit\u00e4t als die des Bundes \u2014 unter anderem wegen fehlender expliziter Garantien. Vor allem spielen L\u00e4nderanleihen jedoch im Finanzsystem insgesamt eine andere Rolle als Bundesanleihen. Die 16 Bundesl\u00e4nder stellen zwar einen sehr gro\u00dfen \u201e<a href=\"https:\/\/bsic.it\/a-short-dive-into-ssas-a-european-perspective\/\">Sub-Sovereign-Markt<\/a>\u201c in Europa dar. Aber im Vergleich zu der Liquidit\u00e4t und Markttiefe der Bundesanleihen \u2014 \u201eBunds\u201c werden weltweit als Vergleichsanleihe verwendet \u2014 k\u00f6nnen die L\u00e4nder nicht mithalten. Die Nachfrage nach L\u00e4nderanleihen ist dadurch strukturell niedriger. Daher erzielen L\u00e4nderanleihen einen niedrigeren Preis, was h\u00f6here Zinskosten bedeutet.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> Drittens rangieren Anleihen der L\u00e4nder in den <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/PDF\/?uri=CELEX:32015O0035&amp;qid=1607534947499&amp;from=EN\">Kollateral-Regeln der Europ\u00e4ischen Zentralbank<\/a> hinter Bundesanleihen. Bei Zwischenbankgesch\u00e4ften (Repos) sind sie daher etwas teurer im Einsatz als Kollateral (h\u00f6here Haircuts). Das wirkt sich wiederum negativ auf die Nachfrage nach L\u00e4nderanleihen aus und verteuert so deren Zinskosten.<\/p>\n<h4><strong>Einsparungen anderswo \u2192 Ausbremsung des Neustarts<\/strong><\/h4>\n<p>Schulden auf die L\u00e4nder umzusatteln w\u00fcrde \u2014 neben h\u00f6heren Zinskosten \u2014 noch weitere Kosten mit sich bringen. Denn seit 2020, seitdem die Schuldenbremse auch auf L\u00e4nderebene in Kraft getreten ist, gilt f\u00fcr die Bundesl\u00e4nder eine andere Haushaltslogik als f\u00fcr den Bund.<\/p>\n<p>Die Schuldenbremsen von Bund und L\u00e4ndern unterscheiden sich grunds\u00e4tzlich: der Bund h\u00e4lt seine Schuldenbremse auch bei einem strukturellen Defizit von 0,35% des BIPs ein. F\u00fcr die L\u00e4nder besteht eine solche Regelung nicht. Ihnen ist kein strukturelles Defizit erlaubt.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft: W\u00e4hrend zwar sowohl Bund als auch L\u00e4nder einen verbindlichen Tilgungsplan f\u00fcr die Corona-Schulden aufstellen m\u00fcssen, darf sich der Bund jedes Jahr ein bisschen neu verschulden. Damit kann er effektiv einen Teil der Schulden refinanzieren anstatt zu tilgen. Den L\u00e4ndern hingegen, die einen voll ausgeglichenen Haushalt vorlegen m\u00fcssen, bleibt kein anderer Ausweg als zu tilgen und daf\u00fcr zu sparen.<\/p>\n<p>Diese tilgungsgetriebenen Sparma\u00dfnahmen der L\u00e4nder w\u00fcrden der Wirtschaft Nachfrage entziehen. Die so entstandene Nachfragel\u00fccke w\u00fcrde nur unwahrscheinlicherweise durch weitere Lockerung der Geldpolitik ausgeglichen, so dass tendenziell die gesamtwirtschaftliche Nachfrage fallen w\u00fcrde. Dies wiederum w\u00fcrde das Wirtschaftswachstum schw\u00e4chen und die Arbeitslosigkeit steigern. Ein Abw\u00e4lzen der Neuverschuldung auf die L\u00e4nder w\u00fcrde uns also f\u00fcr den Neustart nach Corona unn\u00f6tig Steine in den Weg legen. Daher <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/interviews\/beitrag\/michael-huether-fuer-den-bund-ist-es-leichter-sich-zu-verschulden.html\">sehen auch \u00d6konomen wie Michael H\u00fcther vom Institut der Deutschen Wirtschaft eine st\u00e4rkere Beteiligung der L\u00e4nder kritisch<\/a>.<\/p>\n<h4><strong>Was wir (nicht) wissen<\/strong><\/h4>\n<p>Die Analyse verschiedener Kosten der Kreditaufnahme zeigt: Die Ausgabe von Bundesanleihen ist g\u00fcnstiger als die Ausgabe von L\u00e4nderanleihen. Dies haben auch andere erkannt: In \u00d6sterreich werden beispielsweise Teile der \u00d6sterreichischen Bundesbahnen und L\u00e4nderverbindlichkeiten \u00fcber zentralstaatliche Bundesanleihen finanziert. Dazu schlie\u00dfen die L\u00e4nder einen Darlehensverstrag mit dem \u00f6sterreichischen Bundesfinanzministerium, der Konditionen f\u00fcr die Verwendung der Gelder vorgibt. So spart das Land durch zentralisierte Ausgabe Managementkosten und durch den tieferen und komplexeren Anleihemarkt des Bundes Zinskosten.<\/p>\n<p>F\u00fcr den deutschen Markt ergibt sich f\u00fcr uns eine weitere Erkenntnis: Wir wissen schlichtweg zu wenig \u00fcber die Schulden der L\u00e4nder. Als wissenschaftliche Quelle \u00fcber den Anleihemarkt deutscher L\u00e4nderanleihen konnten wir nur <a href=\"https:\/\/www.bundesbank.de\/resource\/blob\/703428\/bf5927782fd3cfdc0c9bee47ad7d6e12\/mL\/2008-03-04-dkp-06-data.pdf\">diese umfassende Studie von 2008<\/a> zu Tage f\u00f6rdern. Genaue Daten \u00fcber die Kreditportfolios und -kostenstrukturen der L\u00e4nder liegen in den L\u00e4nderfinanzministerien verstreut.<\/p>\n<p>Klar bleibt: Nicht alle Schulden sind gleich. Wir sollten sie so schultern, dass sie m\u00f6glichst g\u00fcnstig sind, und uns in Zukunft so wenig Steine wie m\u00f6glich in den Weg legen.<\/p>\n<hr>\n<h4><strong> Fu\u00dfnoten <\/strong><\/h4>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Seit Beginn der 1990er Jahre nehmen Bundesl\u00e4nder Kredite <a href=\"https:\/\/www.bundesbank.de\/resource\/blob\/703428\/bf5927782fd3cfdc0c9bee47ad7d6e12\/mL\/2008-03-04-dkp-06-data.pdf\">zunehmend nicht nur bei Banken<\/a>, sondern auch \u00fcber Anleihen am Kapitalmarkt auf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Der Zusammenhang zwischen Preis und Rendite einer Anleihe wird <a href=\"https:\/\/www.deutsche-finanzagentur.de\/de\/private-anleger\/wissen-verstehen\/\">hier<\/a> von der Bundesfinanzagentur anschaulich erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: center;\"><em>Der <strong>Dezernatsbrief<\/strong> ist ein zweiw\u00f6chentlicher Kommentar zu aktuellen Fragen der deutschen und europ\u00e4ischen \u00d6konomie. \u00dcber Feedback und Anregungen freuen wir uns und erbitten deren Zusendung an info[at]dezernatzukunft.org<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammenfassung Die Corona-Neuverschuldung auf die L\u00e4nder abzuw\u00e4lzen macht es teurer f\u00fcr alle. 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