{"id":8693,"date":"2021-08-22T16:33:21","date_gmt":"2021-08-22T14:33:21","guid":{"rendered":"https:\/\/dezernat-zukunft.org\/?p=8693"},"modified":"2023-07-26T13:59:24","modified_gmt":"2023-07-26T11:59:24","slug":"inflationsrate-in-deutschland-bei-38-ist-die-preisstabilitat-in-gefahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/inflationsrate-in-deutschland-bei-38-ist-die-preisstabilitat-in-gefahr\/","title":{"rendered":"Inflationsrate in Deutschland bei 3,8% &#8211; Ist die Preisstabilit\u00e4t in Gefahr?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong><a href=\"mailto:florian.kern@dezernatzukunft.org\">Florian Kern<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"thn_post_wrap\">\n<div class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: left;\">\n<p>Die Inflationszahlen f\u00fcr Juli wurden mit voraussichtlich <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2021\/07\/PD21_363_611.html\">deutlich \u00fcber 2% angegeben<\/a>. Hei\u00dft das, dass die Preisstabilit\u00e4t in Gefahr ist? Kommt jetzt die gro\u00dfe Inflation? Mit diesen Fragen besch\u00e4ftigen wir uns im neuesten Dezernatsbrief. Am Ende findet sich die \u00fcbliche Zusammenfassung was sonst geschehen ist und geschrieben bzw. gesagt wurde vom und rund ums Dezernat.<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Inflationsrate in Deutschland lag gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) bei <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2021\/07\/PD21_363_611.html\">3,8%<\/a> und damit auf dem h\u00f6chsten Wert seit Dezember 1993. Der Ausschlag nach oben hat in Deutschland <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/usa-deutschland-inflation-1.5383897?reduced=true\">eine Debatte<\/a> zur Frage ausgel\u00f6st, ob die Preisstabilit\u00e4t nun in Gefahr sei, wir weiterhin hohe Inflationsraten erleben werden und ob die Geldpolitik hierauf reagieren sollte.<\/p>\n<p><strong>Wann sollte die Geldpolitik reagieren?<\/strong><\/p>\n<p>Das Eurosystem hat gem\u00e4\u00df EU-Vertrag das vorrangige Ziel, Preisstabilit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. Preisstabilit\u00e4t wird dabei definiert als eine Inflationsrate von 2% auf mittlere Sicht. Der Zusatz \u201eauf mittlere\u201c Sicht ist deshalb so wichtig, weil die Inflationsrate kurzfristig von Einmaleffekten verzerrt sein kann, auf die die Geldpolitik nur reagieren sollte, wenn sie sich zu verselbstst\u00e4ndigen drohen, also wenn etwa einmalige hohe Preissteigerungen hohe Lohnforderungen und Lohnabschl\u00fcsse oberhalb des Produktivit\u00e4tsanstiegs der Volkswirtschaft zur Folge h\u00e4tten. W\u00fcrde die Geldpolitik auf eine aus Einmaleffekten zu niedrigen Inflationsrate etwa mit Zinssenkungen reagieren, k\u00f6nnte die Inflationsrate in den Folgeperioden zu hoch ausfallen (und umgekehrt). Die Geldpolitik muss also unbedingt analysieren, welche Faktoren jeweils die Preise treiben, um herauszufinden, ob sie reagieren sollte oder nicht.<\/p>\n<p><strong>Was sind aktuell die Inflationstreiber?<\/strong><\/p>\n<p>Was die jeweils aktuellen Preistreiber sind, ist in Deutschland maximal transparent. Das Statistische Bundesamt erkl\u00e4rt dies nicht nur monatlich in einer <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2021\/08\/PD21_377_611.html\">Presseerkl\u00e4rung<\/a>, sondern geht bei Besonderheiten \u2013 wie bei der aktuell au\u00dfergew\u00f6hnlich hohen Inflationsrate \u2013 auch in seinem <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Mediathek\/Podcasts\/StatGespraech\/statgespraeche_folge1_kopie.html?nn=466308\">Podcast<\/a> darauf ein. Im Wesentlichen sind dies zurzeit die R\u00fccknahme des Mehrwertsteuerrabatts aus dem Juli 2020 und die steigenden Energiepreise. Beides sind sogenannte \u201eBasiseffekte\u201c, das hei\u00dft die hohen Inflationsraten heute sind Resultat der extrem niedrigen Inflationsraten im Vorjahr, als die Preise wegen der Mehrwertsteuerreduzierung und den aufgrund der Pandemie gesunkenen Energiepreisen sanken.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> So lag die Inflationsrate im Juli 2020 bei Minus 0,1%. Genauso wie die Inflationsrate im Juli 2020 von Einmaleffekten getrieben war und wir nicht etwa den Weg in einer <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/homo-oeconomicus\/gastkommentar-homo-oeconomicus-die-deutschen-inflationssorgen-speisen-sich-aus-einem-verzerrten-geschichtsbild\/27179124.html\">br\u00fcningsche Deflationspolitik<\/a> beschleunigt hatten, ist die hohe Inflationsrate im Jahr 2021 von Einmaleffekten getrieben \u2013 n\u00e4mlich der Erholung im Vergleich zum Vorjahr. Schaut man durch die Pandemie durch und berechnet man die Inflationsrate seit Juli 2019 (verschiebt man also das Basisjahr um ein Jahr nach hinten), dann liegt die Inflationsrate aktuell bei 1,81% p.a. und damit deutlich unterhalb der Preisstabilit\u00e4tsdefinition des Eurosystems.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>Wie sehen die Inflationserwartungen aus?<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer Indikator, den Zentralbanken analysieren um festzustellen, ob Inflation droht, sind die marktimpliziten Inflationserwartungen. An Finanzm\u00e4rkten werden Finanzprodukte gehandelt, mit denen man sich gegen die Inflation absichern kann. Wer heute etwa einen 5y5y Inflationsswap abschlie\u00dft, der erh\u00e4lt ab dem August 2026 f\u00fcr die darauffolgenden f\u00fcnf Jahre jeweils die dann ermittelte Inflationsrate als j\u00e4hrliche Zahlung.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Am Preis dieser Produkte kann man also die marktimpliziten Inflationserwartungen ablesen. Der Preis eines 5y5y-Inflationsswaps liegt aktuell bei 1,6% und damit deutlich unterhalb des Inflationsziels. Wer Angst vor Inflation hat, der kann Online in Minuten ein Depot er\u00f6ffnen und sich mit einem solchen Inflationsswap gegen h\u00f6here Inflation absichern. W\u00e4re die von manchen Kolumnisten herbeigeredete Inflationsangst ein Ph\u00e4nomen, das auch Menschen erfasst, die ihr eigenes Geld darauf setzen, dann w\u00e4re die Nachfrage nach solchen Swaps h\u00f6her und damit auch ihr Preis.<\/p>\n<p><strong>Ist Inflation also v\u00f6llig ausgeschlossen? <\/strong><\/p>\n<p>Statistiker feixen h\u00e4ufig nach dem Motto \u201eDa die Zukunft ungewiss ist, l\u00e4sst sie sich so schwer prognostizieren\u201c. Prognosen k\u00f6nnen nur auf Basis der heute zur Verf\u00fcgung stehenden Informationen erstellt werden. Nat\u00fcrlich ist theoretisch ein Szenario denkbar, bei welchem die Arbeitslosigkeit in der Eurozone deutlich sinkt, die Verhandlungsmacht der Arbeiternehmer steigt und diese Einmaleffekte im Preisniveau zum Anlass f\u00fcr unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohe Lohnforderungen nutzen. So k\u00f6nnte tats\u00e4chlich Inflationsdruck entstehen. F\u00fcr ein solches Szenario gibt es aktuell bei einer Arbeitslosenquote von 7,7% jedoch nur sehr wenig Anlass. Es wird von Experten in Zentralbanken sowie an den Finanzm\u00e4rkten entsprechend auch nicht erwartet. Im \u00dcbrigen: Sollten wir tats\u00e4chlich mal vor diesem Problem stehen, dann w\u00e4re der Weg dorthin erstens f\u00fcr viele Menschen ein w\u00fcnschenswerter (sie h\u00e4tten dann einen Job) und zweitens arbeiten bestens ausgebildete \u00d6konominnen im Eurosystem daran, genau solche Entwicklungen zu prognostizieren, damit die Geldpolitik in einem solchen Fall rechtzeitig Zinserh\u00f6hungen umsetzen kann.<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrde die Zentralbank denn rechtzeitig die Zinsen erh\u00f6hen?<\/strong><\/p>\n<p>Man kann Zentralbankern in der Eurozone bestimmt manche Vorw\u00fcrfe machen: zum Beispiel konservativen Kleidungsstil, manchmal zu komplexe Sprache und popkulturelle Wissensl\u00fccken. Mangelndes Selbstbewusstsein gegen\u00fcber der Politik geh\u00f6rt jedoch sicher nicht dazu. Wer glaubt, dass das Eurosystem angesichts einer drohenden Lohn-Preisspirale nicht zu Zinserh\u00f6hungen greifen w\u00fcrde, der trifft eine grob falsche charakterliche Einsch\u00e4tzung der handelnden Akteure und missversteht ihre Anreize. Die Unabh\u00e4ngigkeit der Notenbanken ist in der Verfassung jedes Mitgliedsstaats der EU festgeschrieben, ihre Pr\u00e4sidentInnen haben unk\u00fcndbare Vertr\u00e4ge und werden an der Erreichung ihres vorrangigen Mandats gemessen, also ob das Eurosystem alles in seiner Macht stehende getan hat, um Preisstabilit\u00e4t zu erreichen. Die Notenbankpr\u00e4sidentInnen der Eurozone haben nicht nur keinen Anreiz, eine zu lockere Geldpolitik umzusetzen, sondern sie sind auch selbstbewusst und charakterstark genug, sich im Zweifel gegen eventuell aufkommende Forderungen nach einer zu lockeren Geldpolitik durchzusetzen. Die leider immer noch gelegentlich in der deutschen Debatte vorgetragen, nationalchauvinistischen Behauptungen nach dem Motto \u201eDie S\u00fcdl\u00e4nder wollen die Zinsen doch nicht erh\u00f6hen, sondern ihre Staaten g\u00fcnstig finanzieren\u201c widersprechen jedenfalls nicht nur der Empirie (schlie\u00dflich lag die Inflationsrate im Eurosystem fast durchgehend unterhalb des Inflationsziels<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a>), sondern stehen auch diametral zu den Markterwartungen. Gingen die Finanzm\u00e4rkte davon aus, dass das Eurosystem tats\u00e4chlich zuk\u00fcnftig eine zu lockere Geldpolitik anstrebt, w\u00fcrden die 5y5y Inflationsswaps eben nicht deutlich unterhalb des Inflationsziels notieren, sondern dar\u00fcber.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"thn_post_wrap\">\n<hr>\n<h4><strong> Fu\u00dfnoten <\/strong><\/h4>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die (pandemiebedingte) weltweite Rezession hat im Jahr 2020 die \u00d6lnachfrage sinken lassen, was dadurch verst\u00e4rkt wurde, dass sich in der Pandemie die Menschen weniger fortbewegt haben und der R\u00fcckgang der \u00d6lnachfrage so noch st\u00e4rker war als in Rezessionen \u00fcblich. Der R\u00fcckgang der Nachfrage hatte dann einen R\u00fcckgang der Energiepreise zur Folge. Die Erholung der Energiepreise tr\u00e4gt in diesem Jahr spiegelbildlich dazu bei, dass in diesem Jahr eine h\u00f6here Inflationsrate ausgewiesen wird.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl.: <a href=\"https:\/\/www-genesis.destatis.de\/genesis\/online?operation=ergebnistabelleUmfang&amp;levelindex=1&amp;levelid=1629452193722&amp;downloadname=61111-0002#abreadcrumb\">Statistisches Bundesamt Deutschland &#8211; GENESIS-Online: Ergebnis 61111-0002 (destatis.de)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Ein Swap ist ein Tausch zweier Zahlungsstr\u00f6me. Oft wird dabei ein variabler Zahlungsstrom (z.B. die tats\u00e4chliche zuk\u00fcnftige Inflationsrate) gegen einen festgelegten Zahlungsstrom (z.B. eine feste j\u00e4hrliche Zahlung von 1,6%) getauscht. In Fall eines 5 Jahre 5 Jahre (auf Englisch: 5 year 5 year, abgek\u00fcrzt 5y5y) Inflationsswap erh\u00e4lt die eine Vertragspartei den zum Abschluss des Gesch\u00e4fts festgelegten Zinssatz, die andere Partei die tats\u00e4chliche j\u00e4hrliche Inflationsrate; diese Zahlungsstr\u00f6me beginnen in f\u00fcnf Jahren \u2013 im Falle eines heute abgeschlossenen 5y5y Swap also ab August 2026 \u2013 und laufen dann f\u00fcr f\u00fcnf Jahre.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Vgl. Chart 9: <a href=\"https:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/blog\/date\/2021\/html\/ecb.blog210401~6407b23d87.en.html\">Inflation dynamics during a pandemic (europa.eu)<\/a>, Philipp Lane, 1. April 2021.<\/p>\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: center;\"><em>Der <strong>Dezernatsbrief<\/strong> ist ein zweiw\u00f6chentlicher Kommentar zu aktuellen Fragen der deutschen und europ\u00e4ischen \u00d6konomie. \u00dcber Feedback und Anregungen freuen wir uns und erbitten deren Zusendung an florian.kern[at]dezernatzukunft.org<\/em><\/p>\n<\/div>\n<hr>\n\n\n<p><strong>Veranstaltungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Unsere Sonderserie \u201e<strong>Reden wir \u00fcber Geld<\/strong>\u201c ist nun abgeschlossen: Wir haben mit Sven-Christian Kindler (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), Carsten Schneider (SPD), Otto Fricke (FDP) und Antje Tillmann (CDU) \u00fcber die Wahlprogramme und Finanzpolitik ihrer jeweiligen Parteien gesprochen. Wer die Termine verpasst hat findet die Aufzeichnungen <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCKKNlhUyxG2uySCSylQqEzw\">hier<\/a>.<\/li><li>Philippa war bei der Bertelsmann Stiftung, um den Film <a href=\"https:\/\/makronom.de\/dokumentarfilm-germanomics-wie-weiter-mit-der-sozialen-marktwirtschaft-39115\">Germanomics<\/a> von <em>Makronom<\/em> zu <a href=\"https:\/\/makronom.de\/diskussionsrunde-zum-germanomics-film-39884\">diskutieren<\/a> mit Mike Friedrich (dem Regisseur), Sebastian Dullien, Johannes Becker, sowie Alexandra Borchardt.<\/li><li>Am 30.8. wird Philippa beim Forum Alpbach im Format \u201eMondays for Markets\u201c \u00fcber unsere Ideen f\u00fcr die Zukunft sprechen. Die Details gibt es <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20211208134747\/https:\/\/2021.alpbach.org\/programme\/\">hier<\/a>.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ver\u00f6ffentlichungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>In den letzten beiden Ausgaben des <em>Wirtschaftsdiensts<\/em> erschienen zwei Artikel von Max, Philippa und Florian Schuster, die sich mit der Frage von <a href=\"https:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/inhalt\/jahr\/2021\/heft\/7\/beitrag\/die-definition-einer-zukunftsfaehigen-finanzpolitik.html\">zukunftsf\u00e4higen Staatsfinanzen<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/inhalt\/jahr\/2021\/heft\/8\/beitrag\/wird-die-konjunkturkomponente-der-schulden-bremse-ihrer-aufgabe-noch-gerecht.html\">Konjunkturkomponente der Schuldenbremse<\/a> besch\u00e4ftigen. F\u00fcr die Eiligen: Eine Twitter-Zusammenfassung des Ersteren gibt es <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DezernatZ\/status\/1414666335737585664\">hier<\/a>, des Letzteren <a href=\"https:\/\/twitter.com\/maxkrahe\/status\/1428675348636569600\">hier<\/a>.<\/li><li>In der <em>Wirtschaftswoche<\/em> hat Philippa aufgeschrieben, \u201e<a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/finanzpolitik-warum-unsere-schuldenbremse-von-gestern-ist\/27484902.html\">Warum unsere Schuldenbremse von gestern ist<\/a>.\u201c Eine kurze, knackige Verdichtung der Argumente, die wir im Laufe der letzten Monate entwickelt und publiziert haben.<\/li><li>Florian Schuster und Philippa haben in der <em>S\u00fcddeutschen Zeitung<\/em> erkl\u00e4rt, warum gilt: \u201e<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/arbeitsmarkt-frauen-jobs-schuldenbremse-1.5358617?reduced=true\">Wenn Frauen mehr arbeiten, ist das gut f\u00fcr alle<\/a>.\u201c In diesem Gastbeitrag zeigen Florian und Philippa die Verbindungen zwischen der Schuldenbremse, dem Arbeitsmarkt und der Frauenerwerbsquote.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>In den Medien:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die <a href=\"http:\/\/www.dezernatzukunft.de\/a-new-fiscal-policy-for-germany\/\">englische Version<\/a> unseres \u201eNeue deutsche Fiskalpolitik\u201c-Papiers wurde von <a href=\"https:\/\/twitter.com\/M_C_Klein\">Matthew Klein<\/a> kommentiert, in seiner Newsletter <a href=\"https:\/\/theovershoot.co\/p\/how-to-improve-german-fiscal-policy\"><em>The Overshoot<\/em><\/a>.<\/li><li>Max war zu Gast bei <a href=\"https:\/\/www.leftbusinessobserver.com\/Radio.html#S210805\"><em>Behind the News<\/em><\/a>, einem Podcast und Radioprogramm aus Berkeley, um \u00fcber Nachhaltigkeit und Investitionsplanung zu reden.<\/li><li>Florian Kern wurde von <em>Der Freitag <\/em>interviewt. Ebenso wie in diesem Dezernatsbrief ging es um das Thema Inflation. Wir werden das Interview tweeten, sobald es erscheint, und verlinken es in unserem n\u00e4chsten Newsletter.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Inflationszahlen f\u00fcr Juli wurden mit voraussichtlich deutlich \u00fcber 2% angegeben. Hei\u00dft das, dass die Preisstabilit\u00e4t in Gefahr ist? Kommt jetzt die gro\u00dfe Inflation? Mit diesen Fragen besch\u00e4ftigen wir uns im neuesten Dezernatsbrief. 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