{"id":78536,"date":"2025-12-18T17:00:14","date_gmt":"2025-12-18T16:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/?p=78536"},"modified":"2025-12-18T17:06:30","modified_gmt":"2025-12-18T16:06:30","slug":"der-jahresend-geldbrief-2025-zwischen-fiskalflut-und-deindustrialisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/der-jahresend-geldbrief-2025-zwischen-fiskalflut-und-deindustrialisierung\/","title":{"rendered":"Der Jahresend-Geldbrief 2025: Zwischen Fiskalflut und Deindustrialisierung?"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong><a href=\"mailto:philippa.sigl-gloeckner@dezernatzukunft.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/a><\/strong>, Dr. Maximilian Paleschke<\/p>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: left;\">In unserem letzten Geldbrief des Jahres blicken wir auf Umbr\u00fcche in der Fiskalpolitik und die drohende Deindustrialisierung in Deutschland. Dazu skizzieren wir, in welche Richtung Deutschlands zuk\u00fcnftiges Gesch\u00e4ftsmodell gehen k\u00f6nnte. Zum Schluss gibt es einen kurzen Ausblick auf 2026.<\/p>\r\n<h4><strong>Kommt die Fiskalflut?<\/strong><\/h4>\r\n<p>1992 war der erste Epochenbruch in der Fiskalpolitik: <a href=\"http:\/\/schuldenbremse.info\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Quatschzahlen fanden ihren Weg in die Schuldenregeln<\/a>. 2025 folgte der n\u00e4chste. Seit M\u00e4rz dieses Jahres gibt es f\u00fcr Verschuldung zum Zweck der Verteidigung keine Obergrenze mehr.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a><\/p>\r\n<p>Dazu gibt es 500 Milliarden f\u00fcr die Infrastruktur und den Klimaschutz \u2013 verteilt \u00fcber zw\u00f6lf Jahre. Mancher Banker sprach schon von einer \u201efiscal flood\u201c. Diese Flut wird die Wachstumsdynamik nicht fundamental ver\u00e4ndern, aber hoffentlich (!) die Versp\u00e4tung der Bahn reduzieren.<\/p>\r\n<p>Aber Deutschland w\u00e4re nicht Deutschland, wenn es nicht f\u00fcr den Kernhaushalt die Schuldenbremse beibehalten h\u00e4tte \u2013 die wunderbar zuf\u00e4llige 0,35-Prozent-Defizitgrenze.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> Das f\u00fchrt dazu, dass in den n\u00e4chsten Jahren zwar viel Geld f\u00fcr Panzer und Schienen da ist, sonst aber \u00fcberall gespart werden muss. <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/sinnvoll-sparen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die zahlreichen Geschenke im Haushalt 2026<\/a> versch\u00e4rfen das Problem.<\/p>\r\n<p>Ab dem Jahr 2028 klafft eine L\u00fccke von \u00fcber 60 Milliarden Euro im Haushalt. Das entspricht knapp zehn Prozent der Gesamtausgaben und ist in der Haushaltswelt unglaublich viel. Uns ist nicht klar, wie diese L\u00fccke geschlossen werden soll \u2013 vor allem, wenn die Wirtschaft nicht l\u00e4uft.<\/p>\r\n<h4><strong>Comeback oder Deindustrialisierung?<\/strong><\/h4>\r\n<p>Kurzfristig wird die Wirtschaft etwas besser laufen. Die Bundesregierung gibt so viel Geld aus, dass das anders kaum m\u00f6glich ist. Aber dauerhaft besser wird es eher nicht. Das deutsche Gesch\u00e4ftsmodell stimmt nicht mehr. Jeden Monat verschwinden gut bezahlte Jobs. Das neue Wunderkind, die Verteidigungsindustrie, ist zu klein, um das aufzufangen. Sie besch\u00e4ftigt insgesamt 17.000 Menschen. Die Autoindustrie allein hat innerhalb eines Jahres \u00fcber 50.000 Jobs verloren.<\/p>\r\n<p>Je mehr wir diskutiert und gepodcastet haben (z. B. zu den <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/6Qk7W41FmoQvGeqJtcRYyI?si=w4H0A4zySZu8yA6A-ttb7Q\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Quartalsergebnissen der Automobilhersteller<\/a>, der <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/2KnV8vRNyPYklwQpUJQoM6?si=y6Ex4k-1T9agJo2SylTaNg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Situation der Zulieferer<\/a>, dem <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/sondergeldbrief-tausche-strafzahlungen-gegen-grunen-stahl-autodeal-verfehlt-sein-ziel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Autogipfel<\/a> oder der <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/1blbKVLCu7oDgsbxXxbkzS?si=KXMb-fJERriUhXZmPulZGw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gestiegenen Arbeitslosigkeit<\/a>), desto schlimmer scheint uns die Lage: Wir glauben, dass Deutschland eine umfassende Deindustrialisierung droht. Das g\u00e4ngige Rezept \u2013 an der Wettbewerbsf\u00e4higkeit mit ein paar Schr\u00f6derschen Sozial- und Arbeitsmarktreformen zu drehen \u2013 wird nicht helfen. So kostet zum Beispiel der chinesische BYD Seal 9.000 Euro weniger als der ID.3 von VW. Die beschlossene Senkung der Unternehmenssteuern wird dieses Delta um ca. 80 Euro reduzieren. <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/239eed1b-a268-42ec-861e-fc3047f47c32\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spezialmaschinen aus China kosten mittlerweile nur ein F\u00fcnftel<\/a> der hiesigen Varianten, bei vergleichbarer Qualit\u00e4t.<\/p>\r\n<p>Schr\u00f6ders Reformen waren in den 2000ern deswegen so effektiv, weil sie auf ein Weltereignis folgten: Chinas Beitritt zur WTO im Jahr 2001. Damit \u00f6ffnete sich ein gigantischer Absatzmarkt f\u00fcr deutsche Hersteller. Es gab gro\u00dfe Nachfrage, die die Unternehmen dank Schr\u00f6ders Reformen leichter bedienen konnten. Heute fehlt aber die Nachfrage, weil China bessere Maschinen baut. Dabei hilft kein noch so mutiger Schr\u00f6der 2.0.<\/p>\r\n<h4><strong>Ein neues Gesch\u00e4ftsmodell muss her<\/strong><\/h4>\r\n<p>Was hilft? Wir sind in der Geschichte zur\u00fcckgegangen, zu dem Punkt, an dem Deutschland zum Maschinenbauer der Welt aufgestiegen ist. Das war Ende des 19. Jahrhunderts. Damals war man Weltspitze in der Bildung, hatte die Universit\u00e4t als Forschungsst\u00e4tte neu erfunden und den ersten Sozialstaat der Welt geschaffen. Deutsche Erfindungen ver\u00e4nderten die Welt.<\/p>\r\n<p>Heute dagegen akzeptieren wir, dass ein gro\u00dfer Teil der Neuntkl\u00e4ssler die Mindestanforderungen in Mathe nicht mehr erf\u00fcllt, dass die deutschen Unis in Rankings auf Seite zwei oder drei auftauchen und dass die gro\u00dfen Erfindungen aus den USA oder China kommen.<\/p>\r\n<p>Daran \u00e4ndert auch das neue Sonderverm\u00f6gen nichts. <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/bildung-allein-zu-haus-warum-in-schulen-und-kitas-das-geld-fehlt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">F\u00fcr Kitas und Schulen gibt es keinen einzigen zus\u00e4tzlichen Euro<\/a>. Die Probleme bei der Ausgr\u00fcndung von Unternehmen aus Universit\u00e4ten und ihrer Skalierung bestehen weiterhin. Deutschland m\u00f6chte zu den wohlhabendsten L\u00e4ndern der Welt geh\u00f6ren, ohne sich bei Bildung, \u00f6ffentlichen Leistungen und Innovation lang zu machen. Das funktioniert nicht.<\/p>\r\n<p>Es wird gar nicht mehr f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, dass wir ein so gutes Bildungssystem wie andere europ\u00e4ische oder gar asiatische Staaten haben k\u00f6nnen. Anstatt 40 Milliarden Euro in das Schulsystem zu stecken \u2013 damit k\u00f6nnte man es einmal vergolden \u2013 <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/bundeshaushalt-2026-kaum-bang-for-the-buck\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">subventionieren wir die Energiepreise<\/a> in der vagen Hoffnung, dass das die Wettbewerbsf\u00e4higkeit zur\u00fcckbringt.<\/p>\r\n<p>Ein neues deutsches Gesch\u00e4ftsmodell sollte den Exportfetisch ablegen. Ja, G\u00fcter zu produzieren, die die Welt will, ist gut. Und ja, Industriejobs sind wichtig, weil sie sehr gut bezahlt sind. Aber mehr Export ist nicht immer besser. Denn irgendwann ist man abh\u00e4ngig davon, dass die anderen kaufen wollen. Dazu kostet der Fokus auf Exporte, wenn man dar\u00fcber \u00f6ffentliche Leistungen und Innovationsf\u00e4higkeit aus dem Blick verliert.<\/p>\r\n<h4><strong>Unser Plan f\u00fcr 2026<\/strong><\/h4>\r\n<p>Die gew\u00fcrfelten Zahlen der Schuldenregeln werden uns leider nicht so schnell loslassen. Sorge bereitet uns die 60-Prozent-Schuldenquote. In deren Namen k\u00f6nnten nun Infrastrukturinvestitionen an private Investoren ausgelagert werden. Private Investoren lassen sich ihren Kapitaleinsatz verg\u00fcten und meist liegt diese Verg\u00fctung deutlich \u00fcber dem, was den Bund die Ausgabe seiner eigenen Anleihen kosten w\u00fcrde \u2013 irgendjemand muss ja (etwas polemisch gesagt) f\u00fcr die teuren Anz\u00fcge der Investoren zahlen. Wenn der teure Anzug mit einem echten Mehrwert verbunden ist \u2013 etwa einer klugen Investitionsentscheidung \u2013, kann das gerechtfertigt sein. Diesen Mehrwert sehen wir aber zum Beispiel bei Br\u00fcckensanierungen oder dem Bau von Autobahnen nicht.<\/p>\r\n<p>Eigentlich w\u00fcrden wir unsere Energie viel lieber auf nachhaltiges Wachstum, gute Jobs und einen zukunftsfesten Haushalt konzentrieren. Wo entstehen die gut bezahlten Arbeitspl\u00e4tze von morgen? Wie lassen sich im Bundeshaushalt unn\u00f6tige Subventionen abbauen und Ausgaben f\u00fcr exzellente \u00f6ffentliche Leistungen erh\u00f6hen? Und wie geht der Bund insgesamt klug mit seinem Geld um?<\/p>\r\n<p>Das sind anspruchsvolle Fragen. Umso gl\u00fccklicher sind wir, dass wir ein fantastisches Team haben, das auch in diesem Jahr wieder tolle Arbeit geleistet hat \u2013 besonders stolz sind wir auf die Fortschritte im Aufbau unserer eigenen Datens\u00e4tze und Modelle, deren Entwicklung durch KI (und den Kinderschokoladenvorrat unserer Kollegin Franzi) befl\u00fcgelt wurde.<\/p>\r\n<p>2026 erwarten euch spannende Analysen, neue Folgen der <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/3w7sFb2ZHiF2Z0DfLurKSe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Geldfrage<\/em><\/a>, mehr experimentelle Insta-Videos, jede Menge Eye-Candy-Dashboards von unserem neuen Data Wizard, neue Datens\u00e4tze, auf die wir selbst schon sehr gespannt sind \u2013 und eine \u00dcberraschung \u2026<\/p>\r\n<p>Wir m\u00f6chten uns herzlich bei all jenen bedanken, die unsere Arbeit m\u00f6glich machen \u2013 und bei denen, die gerade dar\u00fcber nachdenken, ob es nicht eine gute Idee w\u00e4re, das Dezernat finanziell zu unterst\u00fctzen \ud83d\ude0a. Das k\u00f6nnt ihr <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/donation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> tun. Gerade in der aktuellen Situation empfinden wir es als gro\u00dfes Privileg, an den Fragen arbeiten zu d\u00fcrfen, die uns alle t\u00e4glich umtreiben.<\/p>\r\n<p>Danke f\u00fcr eure treue Leserschaft \u2013 trotz all des Pessimismus, den wir in diesem Jahr nicht vollst\u00e4ndig absch\u00fctteln konnten. Wenn ihr Feedback, Kommentare oder auch Wutausbr\u00fcche mit uns teilen m\u00f6chtet, freuen wir uns sehr \u00fcber eine Nachricht an <a href=\"mailto:info@dezernatzukunft.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">info@dezernatzukunft.org<\/a>. Frohe Weihnachten und see you in 2026!<\/p>\r\n<p>Max und Philippa im Namen des DZ-Teams<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-78523 size-full\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WK_25.png\" alt=\"\" width=\"686\" height=\"981\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WK_25.png 686w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WK_25-210x300.png 210w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WK_25-100x143.png 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 686px) 100vw, 686px\" \/><\/p>\r\n<h4><strong>Unsere Lese- und H\u00f6rempfehlungen:<\/strong>\u00a0<\/h4>\r\n<ul>\r\n<li>Wir haben dieses Jahr unseren Podcast \u201eDie Geldfrage\u201c gestartet und reden \u00fcber die entscheidenden Fragen rund ums Geld. Wir erkl\u00e4ren, kommentieren und ordnen ein: Wie finanziert sich der Staat? Wof\u00fcr gibt er wie viel aus? Klar, verst\u00e4ndlich und auf den Punkt. <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/3w7sFb2ZHiF2Z0DfLurKSe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00f6rt gerne einmal rein.<\/a><\/li>\r\n<li>Eine sinnvolle Fiskalpolitik muss Haushaltspolitik und Wirtschaftswachstum zusammendenken. Welche Wachstumspotenziale haben Ausgaben und wie wirken diese auf den Haushalt? Wir wollen dieser Perspektive mehr Aufmerksamkeit geben und haben in diesem Jahr das \u201e<a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/growth-and-budget-lab\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Growth and Budget Lab<\/a>\u201c gegr\u00fcndet. Mit unseren Analysen, unserem Haushaltstracker und unserem Growth Dashboard liefern wir makro\u00f6konomische Analysen und quantifizieren die Wachstumseffekte von Fiskalpolitik.<\/li>\r\n<li>Gemeinsam mit Agora Energiewende und der Stiftung Klimaneutralit\u00e4t haben wir die Studie \u201c<a href=\"\/?p=78447\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-cke-saved-href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/investitionen-in-eine-zukunftsfahige-daseinsvorsorge\/\">Investitionen in eine zukunftsf\u00e4hige Daseins\u00advorsorge<\/a>\u201d ver\u00f6ffentlicht und analysieren darin die Kapitalbedarfe der rund 900 Energieversorger. Wir beziffern deren zus\u00e4tzlichen Eigenkapitalbedarf bis 2045 auf insgesamt 63 Milliarden Euro.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h4><strong>Medienbericht 18.12.2025<\/strong><\/h4>\r\n<p><strong>Medienerw\u00e4hnungen und Auftritte<\/strong><\/p>\r\n<ul>\r\n<li><strong>R\u00fcckblick<\/strong>\r\n<ul>\r\n<li>Am 11.12.2025 wurde die gemeinsame Studie \u201eInvestitionen in eine zukunftsf\u00e4hige Daseinsvorsorge\u201c von <strong>Agora Energiewende, Stiftung Klimaneutralit\u00e4t und Dezernat Zukunft<\/strong> vorgestellt und gemeinsam mit Vertreter:innen aus Politik, Energiebranche, Finanzsektor und Kommunen diskutiert. <a href=\"https:\/\/www.agora-energiewende.de\/aktuelles\/vom-kleinen-stadtwerk-zum-konzern-wie-gelingt-der-netzausbau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier<\/a> geht es zur Aufzeichnung.<\/li>\r\n<li>Am 14.12.2025 waren <strong> Vera Huwe<\/strong> und <strong>Niklas Illenseer<\/strong> beim Podcast <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/7kzRo7U1RGnw8isHgszZSR\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">she drives mobility<\/a> von Katja Diehl zu Gast und haben \u00fcber Trassenpreise und den Sanierungsstau bei der Bahn gesprochen.<\/li>\r\n<li>Am 16.12.2025 wurde <strong> Maximilian Paleschke<\/strong> in der <a href=\"https:\/\/taz.de\/Abgeschwaechte-EU-Vorgaben\/!6138917\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">taz<\/a> zum Aus vom Verbrenner-Aus der EU-Kommission zitiert.<\/li>\r\n<li>Am 17.12.2025 fand die englischsprachige Veranstaltung \u201e<strong>Ideas of Energy<\/strong>\u201c statt. Zum Thema \u201e<strong>Energy and Climate<\/strong>\u201c sprach <strong>Anders Levermann <\/strong>vom Potsdam-Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung (<strong>PIK<\/strong>) und ging dabei besonders auf f\u00fcr den Kampf gegen die Klimakrise relevante Dynamiken, Kipppunkte und Gestaltungsm\u00f6glichkeiten ein. Ideas of Energy ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Freigeist-Forschungsgruppe &#8220;Geopolitics in the Age of Offshore Finance&#8221; an der Freien Universit\u00e4t Berlin, des Global Public Policy Institute (GPPi) und Dezernat Zukunft.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<hr \/>\r\n<p><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Im Rahmen der deutschen Regeln. In Europa gibt es weiterhin eine Obergrenze.<\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Die man seit diesem Jahr auch den L\u00e4ndern zugesteht; wieso 0,35 Prozent kann man nicht wissenschaftlich begr\u00fcnden.<\/p>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: center;\"><em><i data-stringify-type=\"italic\">Der <strong>Geldbrief<\/strong> ist unser Newsletter zu aktuellen Fragen der Wirtschafts-, Fiskal- und Geldpolitik. \u00dcber Feedback und Anregungen freuen wir uns. Zusendung an philippa.sigl-gloeckner[at]dezernatzukunft.org<\/i><\/em><\/p>\r\n<hr \/>\r\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner, Dr. Maximilian Paleschke In unserem letzten Geldbrief des Jahres blicken wir auf Umbr\u00fcche in der Fiskalpolitik und die drohende Deindustrialisierung in Deutschland. Dazu skizzieren wir, in welche Richtung Deutschlands zuk\u00fcnftiges Gesch\u00e4ftsmodell gehen k\u00f6nnte. Zum Schluss gibt es einen kurzen Ausblick auf 2026. 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