{"id":78140,"date":"2025-10-09T19:06:29","date_gmt":"2025-10-09T17:06:29","guid":{"rendered":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/?p=78140"},"modified":"2025-10-09T19:08:28","modified_gmt":"2025-10-09T17:08:28","slug":"sondergeldbrief-tausche-strafzahlungen-gegen-grunen-stahl-autodeal-verfehlt-sein-ziel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/sondergeldbrief-tausche-strafzahlungen-gegen-grunen-stahl-autodeal-verfehlt-sein-ziel\/","title":{"rendered":"Sondergeldbrief: Tausche Strafzahlungen gegen gr\u00fcnen Stahl \u2013 Autodeal verfehlt sein Ziel"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong><a href=\"mailto:maximilian.paleschke@dezernatzukunft.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Maximilian Paleschke<\/a><\/strong>, Dr. Florian Schuster-Johnson<\/p>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: left;\">Auf dem heutigen Autogipfel wird diskutiert, wie die Industrie unterst\u00fctzt werden kann. Neben Kaufpr\u00e4mien f\u00fcr E-Autos wird \u00fcber ein Tauschgesch\u00e4ft nachgedacht: Flottengrenzwerte lockern und Strafzahlungen erlassen, unter der Bedingung gr\u00fcnen Stahl zu nutzen. Der m\u00f6gliche Erlass k\u00f6nnte deutlich gr\u00f6\u00dfer ausfallen als die Zusatzkosten durch den gr\u00fcnen Stahl. Die strukturellen Probleme der Industrie l\u00f6st das aber nicht, auch wenn Hersteller kurzfristig entlastet werden. Die Infrastruktur- und Innovationsprobleme bleiben ungel\u00f6st.<\/p>\r\n<h4><strong>Wie ist die Situation?<\/strong><\/h4>\r\n<p>Die deutsche Autoindustrie steckt in ihrer wohl tiefsten Strukturkrise. Die Produktion in Automobil, Maschinenbau und Metall geht dramatisch zur\u00fcck (siehe Abbildungen 1 und 2): Von einst knapp 6 Millionen Autos werden heute nur noch knapp 4 Millionen in Deutschland produziert, ein Minus von 30 Prozent innerhalb weniger Jahre. Auch die angrenzenden Industrien entlang der Wertsch\u00f6pfung, Maschinenbau und Metallproduktion, trifft es hart.<br \/><br \/><strong>Abbildung 1<\/strong><\/p>\r\n<div class=\"flourish-embed flourish-chart\" data-src=\"visualisation\/25547649?2303499\"><script src=\"https:\/\/public.flourish.studio\/resources\/embed.js\"><\/script><noscript><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/public.flourish.studio\/visualisation\/25547649\/thumbnail\" width=\"100%\" alt=\"chart visualization\" \/><\/noscript><\/div>\r\n<p><strong>Abbildung 2<\/strong><\/p>\r\n<div class=\"flourish-embed flourish-chart\" data-src=\"visualisation\/25547743?2303499\"><script src=\"https:\/\/public.flourish.studio\/resources\/embed.js\"><\/script><noscript><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/public.flourish.studio\/visualisation\/25547743\/thumbnail\" width=\"100%\" alt=\"chart visualization\" \/><\/noscript><\/div>\r\n<p>Grund daf\u00fcr ist neben den anhaltend hohen Inputkosten vor allem der China-Schock 2.0. Chinesische Hersteller dominieren inzwischen den europ\u00e4ischen E-Automarkt mit preisg\u00fcnstigen, gut ausgestatteten Modellen \u2013 und sie tun es mit massiver staatlicher Unterst\u00fctzung, billiger Energie, lokal gef\u00f6rderter Batteriezellproduktion und optimierter vertikaler Integration. Deutsche Hersteller dagegen k\u00e4mpfen mit technologischem R\u00fcckstand, hohen Kosten, fragmentierten Lieferketten, geopolitischen Spannungen, geringer inl\u00e4ndischer Nachfrage und einem unklaren politischen Kurs.<br \/><br \/>Dass die Kosten in Deutschland wesentlich h\u00f6her sind als in anderen L\u00e4ndern (unter anderem China), ist nicht neu. Neu ist, dass in anderen L\u00e4ndern technologisch bessere Autos gebaut werden als in Deutschland. Folglich haben deutsche Autobauer Schwierigkeiten, ihre hohen Preise durchzusetzen, mit denen sich die hohen Geh\u00e4lter der deutschen Besch\u00e4ftigten finanzieren lie\u00dfen (<a href=\"https:\/\/spotifycreators-web.app.link\/e\/Xf9igFcKiXb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr dazu gibt es in unserer neuen Podcastfolge mit Tobias Braun, CFO des Automobilzulieferers Benteler<\/a>).<br \/><br \/>Zudem setzt China seine staatlich gef\u00f6rderten \u00dcberkapazit\u00e4ten in der Automobilindustrie nun vermehrt im Ausland ab. Abbildung 3 zeigt, dass China mittlerweile Exportweltmeister ist. Damit f\u00e4llt China als Kunde zunehmend f\u00fcr die deutsche Industrie weg. Au\u00dferdem machen chinesische Hersteller den europ\u00e4ischen Konkurrenten das Leben in anderen L\u00e4ndern schwer. Dies liegt vor allem an einer breiteren Produktpalette, technologischer Innovation und kompetitiveren Preisen. Das Ergebnis: schwindende Marktanteile f\u00fcr deutsche Hersteller, sinkende Margen, Entlassungen. Die industrielle Basis, auf der Deutschlands Wohlstand jahrzehntelang ruhte, verliert deutlich schneller an Stabilit\u00e4t, als sich noch vor der Coronakrise abzeichnete.<\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 3<\/strong><\/p>\r\n<div class=\"flourish-embed flourish-chart\" data-src=\"visualisation\/25547261?2303499\"><script src=\"https:\/\/public.flourish.studio\/resources\/embed.js\"><\/script><noscript><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/public.flourish.studio\/visualisation\/25547261\/thumbnail\" width=\"100%\" alt=\"chart visualization\" \/><\/noscript><\/div>\r\n<h4><strong>Was wird diskutiert?<\/strong><\/h4>\r\n<p>Beim heutigen Autogipfel geht es genau darum: Wie l\u00e4sst sich die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Autoindustrie sichern, ohne die Klimaziele zu verpassen? <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/wir-verscharfen-die-sanktionen-union-und-spd-einig-bei-verkehr-rente-burgergeld--und-neuen-regeln-fur-sozialleistungen-14512085.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Table.Briefings berichtete noch am <\/a><a href=\"https:\/\/table.media\/berlin\/professional-briefing\/674-hilfe-fuer-die-industrie-die-afd-und-die-pis-einigung-beim-buergergeld\">Dienstag<\/a>, die Regierung sei sich einig, dass es keine weiteren direkten Hilfen f\u00fcr die Branche geben soll. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/wir-verscharfen-die-sanktionen-union-und-spd-einig-bei-verkehr-rente-burgergeld--und-neuen-regeln-fur-sozialleistungen-14512085.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dem widerspricht heute der Beschluss des Koalitionsausschusses<\/a>, indem neue Kaufanreize f\u00fcr kleine und mittlere Einkommen f\u00fcr emissionsfreie Fahrzeuge geplant sind.<br \/><br \/>Die SPD will an den Klimazielen festhalten \u2013 null Emissionen bis 2035\u00a0\u2013 hat aber Flexibilit\u00e4t bei den Flottengrenzwerten signalisiert. CDU-Chef Merz und Wirtschaftsministerin Reiche dr\u00e4ngen darauf, die CO\u2082-Ziele ab 2030 aufzuweichen und Verbrenner-nahe Technologien st\u00e4rker zu ber\u00fccksichtigen (z. B. Plug-in-Hybride oder Range Extender).<br \/><br \/>Ein zentrales Element der Diskussion k\u00f6nnte eine Art Deal sein: Autobauer k\u00f6nnten k\u00fcnftig von Strafzahlungen befreit werden, wenn sie europ\u00e4ischen oder gr\u00fcnen Stahl verwenden. Damit k\u00f6nnte ein Anreiz geschaffen werden, die heimische Stahlindustrie zu st\u00fctzen und CO\u2082-Emissionen entlang der Lieferkette zu reduzieren \u2013 eine Art industriepolitisches Tauschgesch\u00e4ft: kein direktes, neues Geld, aber ein regulatorischer Rabatt.<\/p>\r\n<h4><strong>Wie wirken sich die drei Ma\u00dfnahmen aus?<\/strong><\/h4>\r\n<p>Auf den ersten Blick klingt der Plan &#8220;Strafzahlungserlass gegen Local-Buy-Verp\ufb02ichtungen&#8221; nach einem Win-Win: weniger Strafzahlungen, mehr gr\u00fcner Stahl, weniger CO\u2082.<br \/><br \/>Unsere Absch\u00e4tzung zum monet\u00e4ren Effekt zeigt:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Die drohenden CO\u2082-Strafzahlungen betragen laut Industrie bis zu <a href=\"https:\/\/www.acea.auto\/files\/ACEA_proposal_for_2025_compliance_relief_for_light-duty_vehicles.pdf?utm_source=chatgpt.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">16 Milliarden Euro.<\/a><\/li>\r\n<li>Verteilt auf die rund 10,6 Millionen Neuwagen in der EU entspricht das rund 1.500 Euro pro Auto.<\/li>\r\n<li>Die Mehrkosten durch den Einsatz von europ\u00e4ischem oder europ\u00e4isch-gr\u00fcnem Stahl liegen dagegen nur bei 20 bis 300 Euro pro Auto<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Netto-Effekt: Eine Kostenreduktion bzw. Margenerh\u00f6hung zwischen 1.200 und 1.500 Euro pro Fahrzeug. Die Berechnung nimmt an, dass die Hersteller die Strafzahlungen bereits eingepreist haben und diese komplett erlassen werden. Wahrscheinlicher scheint aber eine teilweise Stundung der Strafzahlungen bzw. ein Verschieben der Flottengrenzwerte.<br \/><br \/>Aber da die Gr\u00f6\u00dfenordnung der Entlastung signifikant \u00fcber den zus\u00e4tzlichen Kosten durch eine EU-Stahl-Verpflichtung liegt, d\u00fcrfte der Nettoeffekt positiv sein. Ob das Erlassen der Strafzahlungen zu Preisreduktion oder Margenerh\u00f6hung genutzt wird, ist schwer zu beantworten. Bei geringeren Preisen k\u00f6nnte eine erh\u00f6hte Nachfrage folgen, die je nach Ausgestaltung mehr oder weniger substanziell ausfallen k\u00f6nnten.<br \/><br \/>Genau hier k\u00f6nnte die im Koalitionsausschuss beschlossene \u201eF\u00f6rderung klimaneutraler Mobilit\u00e4t f\u00fcr niedrige Einkommen\u201c ansetzen, sollte sich diese vage \u00dcberschrift im Beschlusspapier als Kauf- oder Leasingprogramm entpuppen. Viel ist dar\u00fcber noch nicht bekannt, lediglich, dass man drei Milliarden Euro daf\u00fcr ausgeben m\u00f6chte. Das ist nicht nichts, aber fast nichts, wenn man sich ansieht, welche Summen die deutsche Autoindustrie im Jahr umsetzt (z. B. VW mit\u00a0 \u00fcber 300 Milliarden Euro in 2024). Die in Abbildung 1 gezeigte L\u00fccke von 2 Millionen Fahrzeugen d\u00fcrfte sich allein damit nicht schlie\u00dfen lassen, dennoch ist der Ansatz folgerichtig.<br \/><br \/>Des Weiteren k\u00f6nnte ein Nachfrageeffekt auf Seiten europ\u00e4ischer Stahlproduzenten erheblich sein. Im Extremfall, der vollst\u00e4ndigen Umstellung auf gr\u00fcnen EU-Stahl, w\u00fcrde allein <a href=\"https:\/\/theicct.org\/publication\/improving-automotive-steel-recycling-for-a-circular-economy-mar25\/?utm_source=chatgpt.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die deutsche Automobilindustrie eine zus\u00e4tzliche Nachfrage von ca. 3 Millionen Tonnen pro Jahr erzeugen<\/a><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref1\"><sup>[2]<\/sup><\/a>.<\/p>\r\n<p>Es g\u00e4be pl\u00f6tzlich einen gro\u00dfen Anreiz, die europ\u00e4ische Stahlproduktion auf gr\u00fcnen Stahl umzustellen. Au\u00dferdem w\u00e4re der CO<sub>2<\/sub>-Einspareffekt ebenfalls gro\u00df.<br \/><br \/>Die genannten Ma\u00dfnahmen haben aber leider eines gemein: Die fundamentalen Probleme der Autoindustrie adressieren sie nicht. Mit Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Transformation hat der Deal nur wenig zu tun. Jobs und Investitionen werden nicht prim\u00e4r von Strafzahlungen gef\u00e4hrdet, sondern unter anderem von technologischen R\u00fcckst\u00e4nden in Batterie- und Ladetechnologien, hohen Kosten und mangelnder Netzinfrastruktur (z. B. LKW-Lades\u00e4ulen).<br \/><br \/>Die Industrie w\u00fcrde entlastet, aber Anreize zur Investition in Zukunftstechnologien fehlen. Standortentscheidungen, Investitionsanreize und Preisstrukturen in der Elektromobilit\u00e4t werden durch Faktoren wie Fachkr\u00e4fteverf\u00fcgbarkeit, lokale Nachfrage, F\u00f6rderpolitik oder Kosten der Lieferkette wesentlich st\u00e4rker beeinflusst als durch moderate Preisnachl\u00e4sse. Auch der Fokus auf \u201e\u00dcbergangsl\u00f6sungen\u201c wie Range Extender und hybride Antriebe scheint inkonsistent, <a href=\"https:\/\/insideevs.com\/news\/758625\/byd-megawatt-charging-demo-china\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wo BYD gerade Fast-Charging in 5 Minuten vorgestellt hat<\/a>.<br \/><br \/>Auch eine Pflicht deutsche Arbeitspl\u00e4tze zu erhalten, hilft langfristig wenig: Wenn das Gesch\u00e4ftsmodell nicht profitabel ist, werden die Arbeitspl\u00e4tze fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in Gefahr sein \u2013 au\u00dfer der Staat entscheidet sich zur Dauersubvention, was verteilungspolitisch schwer zu begr\u00fcnden ist.<br \/><br \/>Aus \u00f6konomischer Sicht ist das Programm eine kurzfristige Industriebeihilfe \u2013 kein Instrument zur Hilfe bei der Transformation der Autoindustrie. Klimapolitisch kann der Deal &#8220;Strafzahlung-gegen-Stahl&#8221; Sinn ergeben, wenn er zu einer stark steigenden Nachfrage nach gr\u00fcnem Stahl f\u00fchrt. Da die Kosten von Stahl am Endprodukt vergleichsweise gering sind und durch den Erlass von Strafzahlungen kompensiert werden, k\u00f6nnen Autohersteller betriebswirtschaftlich wenig dagegen haben.<br \/><br \/>Die Frage ist jedoch: Wenn das Ziel die St\u00e4rkung der europ\u00e4ischen Stahltransformation ist, sollte der Staat dann nicht konsequenterweise direkt als Kunde die Nachfrage \u00fcber die sowieso anstehenden Infrastrukturprojekte (z. B. Schienennetzausbau) erzeugen?<br \/><br \/>Zudem schw\u00e4cht der Deal den Druck, die Flottenemissionen real zu senken. Bei gleichzeitigem Festhalten am Ziel 2035 wird der Anstieg an emissionsfreien Fahrzeugen in den kommenden Jahren umso steiler. Aufgeschoben ist schlie\u00dflich nicht aufgehoben. Der Berg wird dadurch f\u00fcr die Hersteller nur schwerer zu erklimmen sein. Effektive Politik sollte versuchen, den Weg einfacher zu machen. Planungssicherheit schafft <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/autogipfel-so-koennte-das-verbrenner-aus-gelockert-werden\/100159366.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die parallele Diskussion um das Verbrenner-Aus 2035<\/a> jedenfalls nicht.<\/p>\r\n<h4><strong>Was w\u00e4ren Alternativen?<\/strong><\/h4>\r\n<p>Ohne fl\u00e4chendeckend verf\u00fcgbare Ladepunkte \u2013 insbesondere entlang von Lkw-Korridoren und im <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/ladeinfrastruktur-elektroautos-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">l\u00e4ndlichen Raum<\/a> \u2013 bleibt die E-Transformation unvollst\u00e4ndig. Staatliche F\u00f6rderprogramme sollten sich st\u00e4rker auf Schnellladeinfrastruktur und Netzerweiterung fokussieren.<br \/><br \/>Als erfolgreich haben sich ebenfalls outputbasierte Unterst\u00fctzungsprogramme wie z. B. IPCEI erwiesen. Durch F\u00f6rderung im Halbleiterbereich wurden Cluster in Deutschland gest\u00e4rkt und der Aufbau lokaler Produktionen gef\u00f6rdert. Die Bundesregierung k\u00f6nnte \u00fcberlegen, wie sie diesen europ\u00e4ischen Ansatz in Deutschland st\u00e4rker nutzen kann.<br \/><br \/>Des Weiteren k\u00f6nnten die Unternehmen \u00fcber eine \u201eForschungszulage Auto\u201c bei der Entwicklung neuer Technologien und Diversifizierung in angrenzende Bereiche wie autonome Fahrservices oder Fast-Charger unterst\u00fctzt werden. Die Notwendigkeit technologischer Exzellenz als \u201eSchutzschild\u201c f\u00fcr Produktionsarbeitspl\u00e4tze in Deutschland sollte klar werden und entsprechend sollte die technologische Vorreiterrolle deutscher Unternehmen unterst\u00fctzt werden.<br \/><br \/>Zuletzt k\u00f6nnte der Industrie bei der Konsolidierung der Lieferketten geholfen werden. Dabei kann eine staatliche Beteiligung f\u00fcr notwendige Schl\u00fcsselrohstoffe (z. B. seltene Erden) sinnvoll sein. <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/f957bdf2-3624-441d-991c-368922549603\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Direktbeteiligungen sind auch innerhalb des EU-Beihilferechts erlaubt<\/a> und k\u00f6nnen in Schl\u00fcsselbereichen f\u00fcr Planungssicherheit sorgen, wodurch zus\u00e4tzliches privates Kapital mobilisiert werden kann. Der Staat als <em>&#8220;customer of last resort&#8221;<\/em> kann in einigen Bereichen unkritisch sein, wenn, wie im Fall der seltenen Erden, die Kosten am Endprodukt gering sind. Beispielhaft sei hier die <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/c3r91rngq2do\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beteiligung der US-Regierung an der Mountain Pass Mine<\/a> genannt.<br \/><br \/>Es bleibt der Eindruck, dass die Ma\u00dfnahmen den Herausforderungen der Industrie nicht gerecht werden. W\u00e4hrend Kaufanreize zumindest die fehlende Nachfrage angehen und die Aufschiebung der Strafzahlungen kurzfristig hilft, Liquidit\u00e4t zu konservieren, fehlt der Diskussion um die Zukunft der Autoindustrie weiterhin die klare Richtung. Das erh\u00f6ht die Unsicherheit in einer heute sowieso schon \u00e4u\u00dferst unsicheren Welt.<\/p>\r\n<p><strong>Unsere Leseempfehlungen:<\/strong>\u00a0<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Um die Zukunft der deutschen Automobilindustrie geht es auch in unserer aktuellen Folge des Podcasts \u201eDie Geldfrage\u201c (<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/2KnV8vRNyPYklwQpUJQoM6?si=3h0gjooiQyygAf2HgthpJw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spotify<\/a>, <a href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/us\/podcast\/autozulieferer-im-umbruch\/id1808368800?i=1000730844384\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Apple Podcast<\/a>). Philippa hat den CFO von Benteler, Dr. Tobias Braun, zu Gast, der spannende Eindr\u00fccke aus der Praxis mitbringt. Unbedingt reinh\u00f6ren!<\/li>\r\n<li>\u00dcber den weltweiten Status der Automobilm\u00e4rkte, speziell der E-Autos, berichtet die <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/a0cf0792-bfb7-427c-b13a-b59166deb1c4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Financial Times in einem ausf\u00fchrlichen Artikel<\/a>.<\/li>\r\n<li>Den Status der deutschen Produktion hat das <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2025\/10\/PD25_364_421.html?nn=2110\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Statistische Bundesamt<\/a> diese Woche ver\u00f6ffentlicht, und die <a href=\"https:\/\/www.helaba.de\/blueprint\/servlet\/resource\/blob\/docs\/680302\/339fbcdc80c5caf1e6cd7dc5db07cb8c\/branchen-update-oktober-2025-data.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Helaba geht in ihrem Branchen-Report<\/a> auf die Zahlen ein und setzt sie in Kontext.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<hr \/>\r\n<p><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Angenommen sind eine Stahlmenge von 700-900 kg pro Auto, ein low-carbon flat steel price premium von 150-300 Euro pro Tonne, bzw. ein EU-only price premium von 20-80 Euro pro Tonne. <a href=\"https:\/\/theicct.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/ID-281-%E2%80%93-US-steel_working-paper_final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ICCT<\/a> setzt ein Premium von 100-200 Euro pro Auto an.<\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Unter der Annahme von 900 Kilogramm Stahl pro Auto und einem Output von rund 3,5 Millionen Autos pro Jahr bei derzeit geringem Anteil von gr\u00fcnem Stahl von ~0,1 Tonnen pro Jahr in der Autoproduktion.<\/p>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: center;\"><em><i data-stringify-type=\"italic\">Der <strong>Geldbrief<\/strong> ist unser Newsletter zu aktuellen Fragen der Wirtschafts-, Fiskal- und Geldpolitik. \u00dcber Feedback und Anregungen freuen wir uns. Zusendung an maximilian.paleschke[at]dezernatzukunft.org<\/i><\/em><\/p>\r\n<hr \/>\r\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Flottengrenzwerte lockern und Strafzahlungen erlassen, unter der Bedingung gr\u00fcnen Stahl zu nutzen.<\/p>\n","protected":false},"author":105,"featured_media":78138,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[161],"tags":[387,433,266],"class_list":["post-78140","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geldbrief-en","tag-fsj-en","tag-mp-en","tag-wirtschaftspolitik-en"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Sondergeldbrief: Tausche Strafzahlungen gegen gr\u00fcnen Stahl \u2013 Autodeal verfehlt sein Ziel - Dezernat Zukunft<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Flottengrenzwerte lockern und Strafzahlungen erlassen, unter der Bedingung gr\u00fcnen Stahl zu nutzen.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/sondergeldbrief-tausche-strafzahlungen-gegen-grunen-stahl-autodeal-verfehlt-sein-ziel\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Sondergeldbrief: Tausche Strafzahlungen gegen gr\u00fcnen Stahl \u2013 Autodeal verfehlt sein Ziel - 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