{"id":77526,"date":"2025-06-25T07:24:53","date_gmt":"2025-06-25T05:24:53","guid":{"rendered":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/?p=77526"},"modified":"2025-06-25T08:00:48","modified_gmt":"2025-06-25T06:00:48","slug":"bundeshaushalt-2025-investitionsbooster-aber-kunftig-wird-es-eng","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/bundeshaushalt-2025-investitionsbooster-aber-kunftig-wird-es-eng\/","title":{"rendered":"Bundeshaushalt 2025: Investitionsbooster, aber k\u00fcnftig wird es eng"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong><a href=\"mailto:florian.schuster-johnson@dezernatzukunft.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Florian Schuster-Johnson<\/a><\/strong>, Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/p>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: left;\">Der Bundeshaushalt 2025 ist da. In diesem Geldbrief analysieren wir ihn und kommen zu zwei Ergebnissen: Erstens h\u00e4lt die Bundesregierung ihr Versprechen, die Investitionen deutlich zu steigern. Zweitens wird es ab 2027 aber eng: Die Ausgaben f\u00fcr alles, was nicht unter die Sonderregeln au\u00dferhalb der Schuldenbremse f\u00e4llt, sollen sinken. Wir halten das nicht f\u00fcr realistisch und machen Vorschl\u00e4ge, wie die Bundesregierung den Haushalt grunds\u00e4tzlich neu aufstellen sollte.<\/p>\r\n<p>Finanzminister Lars Klingbeil hat gestern den Bundeshaushalt 2025 und die Finanzplanung bis 2029 vorgestellt. \u201eInvestitionsminister\u201c wolle er sein, sagte Klingbeil in der Pressekonferenz. Unsere Haushaltsanalyse zeigt: Dieses Label hat er sich verdient. Aber ab 2027 wird es sehr eng im Haushalt. Wir erkl\u00e4ren, wieso das Fiskalpaket diese Entwicklung befeuert und wie Lars Klingbeil, Katherina Reiche und B\u00e4rbel Bas zum magischen Dreieck der Haushaltspolitik werden k\u00f6nnten.<\/p>\r\n<p><strong>Der Investitionsbooster<\/strong><\/p>\r\n<p>Noch bevor die rot-schwarze Regierung ins Amt kam, schn\u00fcrte sie ein Fiskalpaket, dank dessen viel Geld f\u00fcr Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz bereitsteht. Der Haushalt 2025 zeigt, wie dringend dieses Finanzierungspaket gebraucht wurde. Tats\u00e4chlich steigt das Investitionsniveau deutlich und auch die <strong>V<\/strong>erteidigungsausgaben schnellen hoch. Dabei wurden auch ein paar Milliarden aus dem Haushalt in das Sonderverm\u00f6gen verschoben, das gro\u00dfe H\u00fctchenspiel bleibt aber aus. Gro\u00dfteils werden zus\u00e4tzliche Ausgaben finanziert.<\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 1<\/strong><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-77515\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb2_KE-1.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"688\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb2_KE-1.png 1600w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb2_KE-1-300x275.png 300w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb2_KE-1-1024x939.png 1024w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb2_KE-1-768x704.png 768w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb2_KE-1-1536x1408.png 1536w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb2_KE-1-100x92.png 100w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb2_KE-1-1184x1086.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\r\n<p>Das Investitionsniveau im Kernhaushalt (blaue S\u00e4ulen) wird weitgehend gehalten. Aus dem neuen Sonderverm\u00f6gen kommen Mittel f\u00fcr Investitionen in Verkehr, Digitalisierung, Forschung, Wohnungsbau und die Energieinfrastruktur dazu. Au\u00dferdem werden Milliardeninvestitionen aus dem \u201calten\u201d noch bis 2027 gef\u00fcllten Sonderverm\u00f6gen der Bundeswehr und dem KTF finanziert. So steigert der Bund seine Investitionen im laufenden Jahr auf 116 Mrd. Eur. und die Verteidigungsausgaben auf 62 Mrd. Euro \u2013 beide sollen in den n\u00e4chsten Jahren weiter steigen. Der selbst ernannte Investitionsminister h\u00e4lt sein Versprechen.<\/p>\r\n<p><strong>Spardruck, wo es keine Sonderregeln gibt<\/strong><\/p>\r\n<p>M\u00f6glich wird das, weil der Bund mit dem Fiskalpaket f\u00fcr bestimmte Ausgaben einen Weg um die Schuldenbremse herum geschaffen hat. Das ist angesichts der Dringlichkeit h\u00f6herer Verteidigungsausgaben und Infrastrukturinvestitionen richtig; Nur hat das geschaffene Konstrukt sehr problematische Auswirkungen auf den eigentlichen Haushalt. In dem wird es jetzt noch viel enger als zuvor, es muss in den kommenden Jahren hart gespart werden. Wieso die Ausnahmen so viel Druck auf den Haushalt machen, erkl\u00e4ren wir gleich.<\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 2<\/strong><\/p>\r\n<p><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-77519\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb3_KE.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"625\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb3_KE.png 1600w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb3_KE-300x250.png 300w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb3_KE-1024x854.png 1024w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb3_KE-768x640.png 768w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb3_KE-1536x1281.png 1536w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb3_KE-100x83.png 100w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb3_KE-1184x987.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\r\n<p>Die Eckwerte des Finanzplans sehen vor, dass die Bundesausgaben ohne Sonderregeln bis 2029 sinken sollen, von 471 auf rund 453 Mrd. Euro. Einsparungen \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfenordnung gab es in j\u00fcngerer Vergangenheit lediglich in den Jahren 1994 bis 1997. Die gingen allerdings mit harten Konsolidierungsma\u00dfnahmen und Subventionsk\u00fcrzungen einher \u2013 das Gegenteil dessen, was der Koalitionsvertrag erwarten l\u00e4sst. Die L\u00fccke beziffert das Finanzministerium f\u00fcr 2027 auf 22, f\u00fcr 2028 auf 56 und f\u00fcr 2029 auf 66 Mrd. Euro. Letzteres entspricht ungef\u00e4hr dem heutigen Verteidigungshaushalt oder der H\u00e4lfte des Zuschusses zur Rente. Ohne fortgeschrittene Finanzmagie l\u00e4sst sich diese Summe so schnell nicht wegzaubern. Dieses Jahr ist von dem Sparzwang (au\u00dfer bei der Entwicklungshilfe) zumindest nominal noch wenig zu sp\u00fcren; die Ausgaben liegen ungef\u00e4hr auf dem Niveau des Vorjahres.<\/p>\r\n<p>Doch kommt hier schon ein bisschen Finanzmagie ins Spiel: Die Zinsausgaben des Bundes sinken 2025 um rund 5 Mrd. Euro, weil die Bundesregierung k\u00fcnftig Zinsausgaben anders verbucht als vorher. Das ist sehr sinnvoll, nicht nur <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/wie-schlimm-ist-die-zinsrampe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wir<\/a>, auch die <a href=\"https:\/\/www.bundesbank.de\/resource\/blob\/868092\/6d58ccda8e2c2befe6b932173971fdfa\/mL\/2021-06-bundesschulden-data.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesbank<\/a> hat sich daf\u00fcr ausgesprochen. Dieser einmalige Ausgabensprung nach unten \u00fcberlagert, dass an anderen Stellen, vor allem bei den Zusch\u00fcssen zur Rentenversicherung, die Ausgaben weiter steigen. Beim Dauerbrenner B\u00fcrgergeld hat man schlicht die Ist-Werte aus 2024 fortgeschrieben, obwohl angesichts der wirtschaftlichen Lage von steigenden Arbeitslosenzahlen auszugehen ist (und die Bundesregierung diese auch selbst prognostiziert). Kurzum: Realistischer w\u00e4re, von steigenden Ausgabebedarfen auszugehen. Wie die Planung einer sinkenden Ausgabenkurve bis 2029 eingehalten werden soll, ist uns ohne Kenntnis des detaillierteren Finanzplans nicht klar.<\/p>\r\n<p><strong>Die Krux im Haushalt: Zinsen &amp; Survival-Subventionen<\/strong><\/p>\r\n<p>Wir haben versucht, die steigenden Ausgabenbedarfe f\u00fcr die kommenden Jahre abzusch\u00e4tzen. In einem noch nicht ver\u00f6ffentlichten Policy Paper, quantifizieren wir die Man\u00f6vriermasse im Haushalt \u2013 also der Teil der Ausgaben, die nicht langfristig durch rechtliche Verpflichtungen gebunden sind. Zu den gebundenen Ausgaben geh\u00f6ren vor allem Sozialleistungen, Verwaltungskosten, Verteidigung und Zinszahlungen (Abbildung 3).<\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 3<\/strong><\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-77517\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb1_KE.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"1058\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb1_KE.png 1600w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb1_KE-213x300.png 213w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb1_KE-726x1024.png 726w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb1_KE-768x1083.png 768w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb1_KE-1089x1536.png 1089w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb1_KE-1452x2048.png 1452w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb1_KE-100x141.png 100w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250624_GB94_Abb1_KE-1184x1669.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\r\n<p>Die Man\u00f6vriermasse im Haushalt hat im Verlauf der letzten Jahrzehnte kontinuierlich abgenommen und liegt bei rund 24 Prozent. Wir rechnen damit, dass sich dieser Trend verst\u00e4rkt. Im Jahr 2035 k\u00f6nnte der Anteil disponibler Ausgaben am Haushalt weniger als f\u00fcnf Prozent betragen.<\/p>\r\n<p>Zinsen und Sozialausgaben treiben diese Entwicklung: Erstens werden die Zinsausgaben im Haushalt steigen, weil der Bund sich f\u00fcr Verteidigung und das Infrastruktur-Sonderverm\u00f6gen st\u00e4rker verschuldet. W\u00e4hrend Sonderregeln also den Platz f\u00fcr Investitionen schaffen, wird der Bundeshaushalt durch die entstehenden Zinsausgaben zunehmend zugebaut. Vorfahrt f\u00fcr die einen Ausgaben, macht es den anderen besonders schwer zu bestehen.<\/p>\r\n<p>Zweitens projizieren wir zunehmende Sozialtransfers. Wir nennen diese \u201c<em>Survival-Subventionen\u201d.<\/em> Das ist Geld vom Staat, das die Haushalte und Unternehmen ben\u00f6tigen, wenn die Wirtschaft nicht so funktioniert, wie sie soll, und ausreichende Einkommen bzw. Profite abwirft. Dazu z\u00e4hlen auch Strompreissubventionen, insbesondere f\u00fcr Unternehmen, die bereits heute rund 20 Mrd. Euro ausmachen und angesichts der Pl\u00e4ne der Koalition weiter zunehmen d\u00fcrften.<\/p>\r\n<p>Wenn Zinsen und Survival-Subventionen die Man\u00f6vriermasse im Bundeshaushalt immer kleiner werden lassen, n\u00e4hert Deutschland sich amerikanischen Verh\u00e4ltnissen: JJe enger es wird, desto eher muss ein neues Sonderverm\u00f6gen beschlossen werden, um den notwendigen Spielraum ad hoc zu schaffen. Der Beschluss eines neuen Sonderverm\u00f6gens w\u00fcrde zum deutschen \u00c4quivalent des amerikanischen \u201edebt ceilings\u201c: Ein politisch aufgeladenes Ritual, im Rahmen dessen jedes Mal mit gro\u00dfem Drama und vielen Kuhhandeln die Handlungsf\u00e4higkeit des Staats wieder hergestellt werden muss. Mit demokratisch legitimierter und nachhaltiger Finanzpolitik hat das wenig zu tun. Um das zu \u00e4ndern, braucht es mehr als St\u00fcckwerk: N\u00f6tig ist eine grundlegende Reform des Haushalts.<\/p>\r\n<p><strong>Ohne Wachstum geht es nicht<\/strong><\/p>\r\n<p>Diese Reform muss sich auf Wirtschaftswachstum ausrichten. Wenn die Wirtschaft l\u00e4uft, Gesch\u00e4ftsmodelle langfristig erfolgreich sind und Menschen gut genug verdienen, dann nimmt erstens der Subventionsbedarf ab. Und zweitens lassen sich die Zinskosten aus steigenden Steuereinnahmen bestreiten.<\/p>\r\n<p>Die wichtigste Stellschraube daf\u00fcr ist der Arbeitsmarkt: Deutschland kann es sich nicht leisten, dass die H\u00e4lfte aller Frauen (h\u00e4ufig wegen fehlender Kita- oder Pflegeinfrastruktur) in Teilzeit arbeitet, vier Millionen Menschen B\u00fcrgergeld beziehen und Arbeitnehmer millionenfach fr\u00fchzeitig in Rente gehen.<\/p>\r\n<p>Damit die Wirtschaft l\u00e4uft, braucht es auch gewisse staatliche Ausgaben, nicht zuletzt f\u00fcr \u00f6ffentliche Leistungen. Ohne ein gutes Bildungssystem wird der gr\u00f6\u00dfte Aufschwung nicht dazu f\u00fchren, dass Besch\u00e4ftigte gut verdienen. Ebenso sollte ein Staat stabilisierend wirken, um langfristige Sch\u00e4den an der Wirtschaft zu verhindern. Ansonsten k\u00f6nnte sich heutiges Sparen sogar negativ auf den zuk\u00fcnftigen Haushalt auswirken.<\/p>\r\n<p>Will die Bundesregierung den Haushalt langfristig nachhaltig aufstellen, sind pauschale K\u00fcrzungen hier und da (wie wir sie im detaillierten Finanzplan erwarten) weder ausreichend noch zielf\u00fchrend. Sie muss Ma\u00dfnahmen ergreifen, die mehr Menschen in Arbeit bringen und sie so dazu bef\u00e4higen, ihr Leben zu finanzieren \u2013 ohne vom Staat subventioniert werden zu m\u00fcssen. Genauso m\u00fcsste sie mehr Unternehmen dazu bringen, langfristig tragf\u00e4hige Gesch\u00e4ftsmodelle zu entwickeln, die zum Beispiel nicht von Stromsubventionen abh\u00e4ngig sind.<\/p>\r\n<p>Unser Rezept f\u00fcr eine Haushaltsreform lautet: \u201eSubventionen runter, \u00f6ffentliche Leistungen ausreichend finanzieren und ansonsten so effizient wie m\u00f6glich mit dem Geld umgehen.\u201c Diese Reform k\u00f6nnte durch eine neu gegr\u00fcndete \u201eKommission f\u00fcr Wachstum und nachhaltige Staatsfinanzen\u201c angesto\u00dfen werden. Wichtig w\u00e4re, dass an dieser Reform Finanz-, Arbeits- und Wirtschaftsministerium beteiligt sind und diese drei Ministerien nicht versuchen, f\u00fcr sich m\u00f6glichst viel Geld herauszuholen, sondern gemeinsam herausfinden, wie man das Rezept gut und schnell umsetzt. Im Zusammenspiel d\u00fcrfte das wesentlich effizienter sein, als wenn jeder f\u00fcr sich versucht, Arbeitsmarkt, Finanzen oder die Wirtschaft zu reparieren, denn am Ende bedingen alle drei einander.<\/p>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: center;\"><em><i data-stringify-type=\"italic\">Der <strong>Geldbrief<\/strong> ist unser Newsletter zu aktuellen Fragen der Wirtschafts- Fiskal- und Geldpolitik. \u00dcber Feedback und Anregungen freuen wir uns. Zusendung an florian.schuster-johnson[at]dezernatzukunft.org<\/i><\/em><\/p>\r\n<hr \/>\r\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Erkenntnisse zum Bundeshaushalt 2025: Die Bundesregierung h\u00e4lt ihr Versprechen, die Investitionen deutlich zu steigern, aber ab 2027 wird es eng. 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