{"id":75939,"date":"2025-01-23T17:00:09","date_gmt":"2025-01-23T16:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/?p=75939"},"modified":"2025-03-04T11:05:14","modified_gmt":"2025-03-04T10:05:14","slug":"welcher-lohn-erlaubt-einen-angemessenen-lebensstandard","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/welcher-lohn-erlaubt-einen-angemessenen-lebensstandard\/","title":{"rendered":"Welcher Lohn erlaubt einen angemessenen Lebensstandard?"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong><a href=\"mailto:levi.henze@dezernatzukunft.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Levi Henze<\/a><\/strong>, Janek Steitz<\/p>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: left;\">In Deutschland gibt es keine Erhebung f\u00fcr einen normativen Einkommensstandard \u2013 eine Wissensl\u00fccke, die wir besonders in krisengepr\u00e4gten Zeiten f\u00fcr fatal halten. In einer Kooperation mit dem Zentrum Neue Sozialpolitik erarbeiten wir ein methodisch robustes Vorgehen f\u00fcr eine solche Erhebung. Diese Erhebung ist inspiriert vom britischen Minimum Income Standard. F\u00fcr den Geldbrief haben wir die Zahlen aus Gro\u00dfbritannien in deutsche Preise \u00fcbersetzt, mithilfe derer wir die Einkommenssituation in Deutschland vorl\u00e4ufig einordnen. Ein Fazit: Der Mindestlohn reicht nicht, um in Deutschland ein angemessenes Ma\u00df an Lebensqualit\u00e4t zu erreichen.<\/p>\r\n<p>Zwei schwere Wirtschaftskrisen liegen hinter uns. Das Land steckt in einer Rezession. Und vor uns liegt ein historisch beispielloser Umbau der Energie- und Industriestruktur sowie des Geb\u00e4udebestands. Dies sind Umst\u00e4nde, in denen Menschen sich vermehrt Sorgen um ihre wirtschaftliche Situation machen. Denn: Rund <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/vermoegen-in-deutschland-die-haelfte-der-bevoelkerung-hat-nichts-gespart-110235598.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">50 Prozent der Deutschen<\/a> haben keine R\u00fccklagen.<\/p>\r\n<p>Wir haben uns deshalb gefragt, welches Einkommen notwendig ist, um in diesen Zeiten einen angemessenen Lebensstandard zu erreichen. Wir mussten feststellen: Einen solchen normativen Einkommensstandard gibt es derzeit in Deutschland nicht. Das wollen wir \u00e4ndern!<\/p>\r\n<p>Mit unserem Projektpartner <a href=\"https:\/\/zentrum-neue-sozialpolitik.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zentrum f\u00fcr neue Sozialpolitik<\/a> entwickeln wir derzeit eine neuartige Methode, um diese Frage zu beantworten. Wir wollen einen breit akzeptierten Einkommensstandard erheben: <a href=\"https:\/\/zentrum-neue-sozialpolitik.org\/projekte\/lebensqualitaetsminimum\/#:~:text=Ziel%20des%20Projekts%20%E2%80%9ELebensqualit%C3%A4tsminimum%E2%80%9C%20ist,Ber%C3%BCcksichtigung%20von%20Nachhaltigkeits%2D%20und%20Transformationsaspekten.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Das Lebensqualit\u00e4tsminimum<\/em><\/a>. Dabei sollen die zwei g\u00e4ngigen Ans\u00e4tze, die Statistik- und die Warenkorbmethode, miteinander kombiniert werden, um die jeweiligen Vorteile auszunutzen.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> Als Inspiration f\u00fcr das Projekt diente uns der britische <a href=\"https:\/\/www.jrf.org.uk\/a-minimum-income-standard-for-the-united-kingdom-in-2024\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Minimum Income Standard<\/em><\/a> (kurz: MIS), der seit fast zwei Jahrzehnten die sozial- und arbeitsmarktpolitische Debatte in Gro\u00dfbritannien mitpr\u00e4gt.<\/p>\r\n<p>Um abzusch\u00e4tzen, wie das <em>Lebensqualit\u00e4tsminimum<\/em> aussehen k\u00f6nnte, haben wir vier der in Gro\u00dfbritannien erhobenen Warenk\u00f6rbe \u00fcbersetzt und auf aktuelle deutsche Preise \u00fcbertragen. Grundidee dieser \u00dcbersetzung ist, dass die jahrelange Erfahrung im britischen MIS-Projekt auch f\u00fcr Deutschland relevant ist, da die Fokusgruppen analoge Entscheidungen zu einem angemessenen Lebensstandard treffen m\u00fcssen. Trotzdem: Das Folgende bleibt eine grobe N\u00e4herung, kein Ersatz f\u00fcr eine eigene Erhebung. Wer mehr zum methodischen Vorgehen erfahren will, wird hier f\u00fcndig. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a><\/p>\r\n<h4><strong>Fast jeder dritte Haushalt in Deutschland kann sich kein angemessenes Leben leisten <\/strong><\/h4>\r\n<p>Eines sei Vorweg gesagt: Die Haushaltsbudgets des MIS umfassen ein bescheidenes und sparsames Leben, keinen Luxus. Es soll so g\u00fcnstig wie m\u00f6glich eingekauft werden, es gibt keine Auslandsreisen und nur f\u00fcr Familien wird ein (gebrauchter) PKW vorgesehen. Soziale Teilhabe wird in Ma\u00dfen erm\u00f6glicht: Ein Kino- oder Theaterbesuch im Monat, g\u00fcnstige Endger\u00e4te f\u00fcr den Zugang zu Internet und Medien. <strong>Es geht also darum, ein Minimum an Lebensqualit\u00e4t sicherzustellen. <\/strong>Unber\u00fccksichtigt bleiben auch absehbare zuk\u00fcnftige Belastungen, wie etwa der Wechsel zu klimaneutraler Beheizung, oder notwendige R\u00fccklagen f\u00fcr Krisen.<\/p>\r\n<p>Doch nun zu den Zahlen: Insgesamt ergeben sich f\u00fcr einen Singlehaushalt 1.740 Euro Ausgabenbedarfe im Monat, f\u00fcr einen Paarhaushalt 3.199 Euro, f\u00fcr einen Familienhaushalt mit zwei Kindern 4.012 Euro und f\u00fcr eine alleinstehende Rentnerin 1.819 Euro. Verglichen mit der aktuellen Einkommensverteilung in Deutschland zeigt sich, dass ein Gro\u00dfteil der Menschen mit viel weniger auskommen m\u00fcssen. Etwa 36 Prozent der Singlehaushalte in Deutschland leben aktuell mit weniger als dem MIS-Budget. F\u00fcr Paare liegt dieser Anteil bei 29 Prozent, f\u00fcr Familien bei 27 Prozent und f\u00fcr Rentner:innen bei 31 Prozent.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a><\/p>\r\n<h4><strong>Bei typischer Erwerbsarbeitszeit reicht der Mindestlohn nicht<\/strong><\/h4>\r\n<p>Um die MIS-Budgets auch mit den Lohnverh\u00e4ltnissen in Deutschland vergleichen zu k\u00f6nnen, haben wir diese Nettobedarfe in Bruttol\u00f6hne \u00fcbersetzt (siehe Abbildungen 1 und 2). F\u00fcr den Singlehaushalt w\u00fcrde aktuell ein Bruttoeinkommen von 2.467 Euro n\u00f6tig, f\u00fcr die Rentnerin 2.214 Euro, und f\u00fcr den Paarhaushalt 2.224 Euro pro Kopf, wenn beide Personen gleich verdienen. F\u00fcr den Familienhaushalt ist es etwas komplizierter: Ohne jegliche Transferleistungen m\u00fcssten beide Elternteile 2.898 Euro verdienen, um das MIS-Budget zu erreichen. Werden Kindergeld, Wohngeld und Kinderzuschlag ber\u00fccksichtigt, w\u00e4ren bei beispielhafter Berechnung nur 1.515 Euro Bruttolohn pro Person n\u00f6tig.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a><\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 1<\/strong><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-75875\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250121_GB78_Abb1_vd2_KE.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"703\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250121_GB78_Abb1_vd2_KE.png 1600w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250121_GB78_Abb1_vd2_KE-300x281.png 300w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250121_GB78_Abb1_vd2_KE-1024x959.png 1024w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250121_GB78_Abb1_vd2_KE-768x720.png 768w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250121_GB78_Abb1_vd2_KE-1536x1439.png 1536w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250121_GB78_Abb1_vd2_KE-100x94.png 100w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250121_GB78_Abb1_vd2_KE-1184x1109.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\r\n<p>F\u00fcr einen Vergleich mit dem gesetzlich garantierten Lohnniveau sollte zus\u00e4tzlich die haushaltstypische Wochenarbeitszeit ber\u00fccksichtigt werden. Im Durchschnitt arbeiten Menschen in Deutschland 34,3 Stunden pro Woche, f\u00fcr Frauen liegt dieser Wert bei 30,5 Stunden und f\u00fcr Eltern bei 25,2 Stunden. <strong>Bei typischer Erwerbsarbeitszeit ist keines der Haushaltsbudgets mit dem aktuellen Mindestlohn von 12,82 Euro erreichbar.<\/strong> F\u00fcr eine alleinstehende Person mit durchschnittlicher Erwerbsarbeitszeit w\u00e4re ein Stundenlohn von 16,60 Euro n\u00f6tig. Bei einem gleich verdienenden Paar w\u00e4ren es 14,96 Euro. Und selbst eine vierk\u00f6pfige Familie m\u00fcsste trotz Transferleistungen einen durchschnittlichen Stundenlohn von 14,04 Euro erzielen.<\/p>\r\n<p>Selbst bei voller Erwerbsarbeitszeit, die f\u00fcr die meisten Haushalte kaum mit dem Alltag vereinbar ist, w\u00fcrde eine Besch\u00e4ftigung zum Mindestlohn nicht ausreichen. Beim Singlehaushalt l\u00e4ge ein ausreichender Stundenlohn bei 14,23 Euro, beim Paarhaushalt bei 12,83 Euro. Beim Familienhaushalt erm\u00f6glicht der Mindestlohn das Erreichen des MIS-Budgets &#8211; allerdings nur, wenn beide Haushalte ann\u00e4hernd in Vollzeit arbeiten <em>und <\/em>alle Leistungsanspr\u00fcche (Wohngeld und Kinderzuschlag) beantragt werden. Erhebungen zeigen, dass beides im Durchschnitt nicht der Fall ist.<\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 2<\/strong><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-75877\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250122_GB78_Abb2_vd2_KE.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"762\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250122_GB78_Abb2_vd2_KE.png 1600w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250122_GB78_Abb2_vd2_KE-295x300.png 295w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250122_GB78_Abb2_vd2_KE-1008x1024.png 1008w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250122_GB78_Abb2_vd2_KE-768x780.png 768w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250122_GB78_Abb2_vd2_KE-1511x1536.png 1511w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250122_GB78_Abb2_vd2_KE-100x102.png 100w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250122_GB78_Abb2_vd2_KE-1184x1203.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\r\n<h4><strong>Fast jede zweite Familie mit Lohneinkommen verdient weniger<\/strong><\/h4>\r\n<p>Fragen wir danach, wie viele Menschen aktuell mit weniger Lohneinkommen auskommen m\u00fcssen, sieht das Bild nicht viel besser aus. Eine Auswertung auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstatistik 2018, die im Zuge des Projekts <em>Lebensqualit\u00e4tsminimum <\/em>durchgef\u00fchrt wurde, zeigt, dass etwa 27 Prozent der abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten Singlehaushalte weniger verdienen als das MIS-Budget des Singlehaushalts. \u00c4hnlich ist es bei Paarhaushalten mit mindestens einem abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten Haushaltsmitglied: etwa 25 Prozent dieser Haushalte verdienen weniger. Bei den Familienhaushalten mit entsprechendem Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnis erreichen sogar 46 Prozent nicht das MIS-Familienbudget und m\u00fcssen mit weniger auskommen, oder ihre Bedarfe anderweitig decken.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a><\/p>\r\n<h4><strong>Die Altersrente deckt das Budget nur f\u00fcr eine gutverdienende Minderheit<\/strong><\/h4>\r\n<p>Beim Rentner:innenhaushalt vergleichen wir in Abbildung 3 das MIS-Budget mit der aktuellen Nettodurchschnittsrente. Nach Daten der Deutschen Rentenversicherung erhalten Renter:innen aktuell 1.441 Euro, was 79 Prozent des Renter:innenbudgets entspricht. Die Durchschnittsrente von Frauen liegt mit 1.237 Euro deutlich darunter und deckt nur 68 Prozent des MIS-Budgets ab. Eine beispielhafte Rentenberechnung kann verdeutlichen, wie schwer es ist, dieses Budget aus der Altersrente zu finanzieren. <strong>Um das MIS-Budget bei Renteneintritt im Jahr 2025 und 43 Beitragsjahren zu decken, w\u00e4re zum Jahresende 2024 ein Bruttojahresverdienst von fast 75.000 Euro notwendig.<\/strong><a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a> Etwa 89% der Alleinlebenden im Erwerbsalter verdienen heute weniger, k\u00f6nnten also nach dieser vereinfachten Rechnung das MIS-Budget nicht aus der Altersrente decken.<\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 3<\/strong><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-75924\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250123_GB78_Abb3_vd2_KE.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250123_GB78_Abb3_vd2_KE.png 1600w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250123_GB78_Abb3_vd2_KE-300x198.png 300w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250123_GB78_Abb3_vd2_KE-1024x675.png 1024w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250123_GB78_Abb3_vd2_KE-768x506.png 768w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250123_GB78_Abb3_vd2_KE-1536x1013.png 1536w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250123_GB78_Abb3_vd2_KE-100x66.png 100w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250123_GB78_Abb3_vd2_KE-1184x781.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h4><strong>Eine vorsichtige N\u00e4herung <\/strong><\/h4>\r\n<p>Nat\u00fcrlich lassen diese Zahlen nur begrenzt Aussagen dar\u00fcber zu, ob Menschen die Einkommenssituation in Deutschland als fair und angemessen empfinden. Die \u00dcbersetzung, die wir hier vorstellen, kann keine eigene Erhebung f\u00fcr Deutschland ersetzen. Genau deshalb entwickeln wir f\u00fcr das Lebensqualit\u00e4tsminimum einen solchen Ansatz und testen die Belastbarkeit in Fokusgruppen. Im zweiten Quartal 2025 erscheint im Rahmen des Projekts <em>Lebensqualit\u00e4tsminimum <\/em><a href=\"https:\/\/zentrum-neue-sozialpolitik.org\/projekte\/lebensqualitaetsminimum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein gesonderter Methodenbericht dazu<\/a>. Erste Ergebnisse aus unserem Projekt zeigen, dass Menschen in Deutschland qualitativ durchaus vergleichbare Einstellungen zu einem angemessenen Lebensstandard haben, wie in Gro\u00dfbritannien. Insofern sind unsere Berechnungen als vorl\u00e4ufige N\u00e4herung und Auftakt zur Debatte zu verstehen: Wir sind sicher, dass das Leben in Deutschland von vielen nicht als gerecht empfunden wird. Diese Tatsache bietet sozialen Sprengstoff \u2013 ganz besonders in krisengepr\u00e4gten Zeiten.<\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\r\n<p><strong>Unsere Leseempfehlungen:<\/strong><\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Maximilian Probst\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/03\/klimaschutz-elite-arbeiterklasse-energiewende-nachhaltigkeit\/komplettansicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diskutiert in der Zeit<\/a>, warum es auch f\u00fcr Klimapolitik entscheidend ist, den sozialen Zusammenhalt zu betonen und den Eindruck eines Elitenprojekts zu verhindern.<\/li>\r\n<li>In einem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/fileadmin\/files\/user_upload\/W_Focus_Paper__25_Klimapolitik_fuer_Akzeptanz.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Focus Paper f\u00fcr die Bertelsmann-Stiftung<\/a>\u00a0zeigen Sara Holzmann und Frederik Digulla, wie ein sozial besser ausgewogener und akzeptanzf\u00f6rdernder Policy Mix aussehen kann.<\/li>\r\n<li>Ein\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nber.org\/papers\/w33364?utm_campaign=ntwh&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=ntwg7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">neues Working Paper von A. Bilal &amp; D. K\u00e4nzig<\/a>\u00a0zeigt auf Basis einer neuen Sch\u00e4tzmethode f\u00fcr Klimasch\u00e4den, dass sich ein Gro\u00dfteil der Emissionsreduktionen f\u00fcr die EU und die USA selbst dann lohnt, wenn der Rest der Welt nicht mitmacht.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\r\n<hr \/>\r\n<p><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Mehr zum entwickelten methodischen Vorgehen f\u00fcr eine Erhebung des Lebensqualit\u00e4tsminimum <a href=\"https:\/\/zentrum-neue-sozialpolitik.org\/projekt-lebensqualitaetsminimum-beim-fis-forum-2024\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gibt es hier<\/a>.<\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> In aller K\u00fcrze zusammengefasst nutzen wir die detailliert zusammengestellten Warenk\u00f6rbe aus Gro\u00dfbritannien und \u00fcbersetzen dieses Mengenger\u00fcst mittels Online-Recherche in ein aktuelles deutsches Preisger\u00fcst. Entscheidungen dar\u00fcber, wo Haushalte einkaufen, und welche Mengen bestimmter Waren oder Dienstleistungen teil eines angemessenen Lebensstandards sind, wurden daf\u00fcr so genau wie m\u00f6glich auf Deutschland \u00fcbertragen.<\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Alle Berechnungen zu den Nettoeinkommen sind \u00fcberschl\u00e4gig und basieren auf dem <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/interaktive-grafiken\/judith-niehues-maximilian-stockhausen-wie-wohlhabend-bin-ich-im-vergleich.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einkommensrechner des Instituts der deutschen Wirtschaft<\/a>. Es wird eine homogene Lohnentwicklung entlang der Einkommensdezile bis zum aktuellen Rand unterstellt, da dieser auf SOEP-Daten von 2017 basiert. \u00a0Zu beachten ist, dass die Vergleichsgruppen der Familien und der Renter:innen Haushalte mit abweichender Anzahl von Haushaltsmitgliedern einschlie\u00dfen.<\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Unsere Berechnung des Wohngelds geht von einer durchschnittlichen Mietenstufe und der den Durchschnittlichen Wohnkosten der gesellschaftlichen Mitte aus, was im Mittel die Situation der Haushalte in Deutschland bei entsprechender Einkommenssituation treffen sollte. <a href=\"https:\/\/zentrum-neue-sozialpolitik.org\/projekte\/schlaglicht-lebensqualitaetsminimum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">N\u00e4heres zur Berechnung gibt es hier<\/a>.<\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Bei diesem Vergleich gehen wir von einer gleichm\u00e4\u00dfigen Lohnentwicklung seit Erhebung der Einkommens- und Verbrauchsstatistik 2018 aus, <a href=\"https:\/\/zentrum-neue-sozialpolitik.org\/projekte\/schlaglicht-lebensqualitaetsminimum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">analog zu den anderen Berechnungen<\/a>.<\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Es handelt sich hierbei um eine \u00dcberschlagsrechnung: Wir nehmen einen regul\u00e4ren Renteneintritt, sowie regul\u00e4re Ausbildungs- und Wehr- bzw. Zivildienstzeit an. Die Bruttorente, um das MIS-Nettobudget zu erzielen, betr\u00e4gt 2.214 Euro. Um diese Rente zu bekommen, w\u00e4re \u00fcber die Erwerbszeit ein Durchschnittsverdienst von etwa 55.600 Euro pro Jahr n\u00f6tig gewesen. Bei einer unterstellten j\u00e4hrlichen Lohnsteigerung von 1,5 Prozent entspricht dies einem heutigen Gehalt von 74.726 Euro.<\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph --><hr \/>\r\n<h4>Medienr\u00fcck- und Veranstaltungsausblick 23.01.24<\/h4>\r\n<ul>\r\n<li><strong>R\u00fcckblick<\/strong>\r\n<ul>\r\n<li>Am 25.12.2024 erschien bei <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/finanz-news\/oekonomin-sigl-gloeckner-wir-haben-rund-50-milliarden-euro-schulden-spielraum_392000fd-4e34-472c-9452-565a60fe7783.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Focus Online<\/a> ein Interview mit <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> zu finanziellen Spielr\u00e4umen innerhalb der Schuldenbremse.\u00a0<\/li>\r\n<li>Am 27.12.2024 erschien ein Gastbeitrag von <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> bei <a href=\"https:\/\/table.media\/ceo\/ceo-economics\/dont-be-nokia-was-deutschlands-finanzpolitik-vom-niedergang-des-mobilfunkriesen-lernen-kann\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Media<\/a> zu den Lehren f\u00fcr die deutsche Finanzpolitik aus dem Niedergang von Nokia.\u00a0<\/li>\r\n<li>Am 06.01.2025 gab <strong> Max Krah\u00e9<\/strong> in der Teleb\u00f6rse von <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Teuerungsrate-zieht-zum-Jahresende-wieder-an-article25469847.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">N-TV<\/a> ein Interview zu den aktuellen Inflationszahlen.\u00a0<\/li>\r\n<li>Am 11.01.2025 war <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> zu Gast im <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/von-arm-bis-superreich-wie-geht-gerechtes-geld-ganze-sendung-dlf-kultur-be8b6709-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschlandfunk Kultur<\/a> und diskutierte mit der Juristin Julia Jirmann M\u00f6glichkeiten zur gerechteren Ausgestaltung des deutschen Steuersystems.\u00a0<\/li>\r\n<li>Am 11.01.2025 zitierte die <a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-Emissionshandel\/!6058364\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">taz<\/a> <strong>Levi Henze<\/strong> zum EU Emissions Trading System 2 (ETS 2).\u00a0<\/li>\r\n<li>Am 14.01.2025 war <strong> Vera Huwe <\/strong>zu Gast bei der ersten <a href=\"https:\/\/cphp-berlin.de\/planetary-health-dialogue-spezial-zur-bundestagswahl-finanz-und-sozialpolitik-fuer-eine-klimagerechte-zukunft-welche-prioritaeten-setzen-die-parteien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spezialausgabe der Planetary Health Dialogues<\/a> zur Bundestagswahl des Centre for Planetary Health Policy (CPHP). Dabei diskutierte sie gemeinsam mit Johanna Gary (Diakonie Deutschland) unter der Moderation von Dorothea Baltruks (Leiterin des CPHP) die Visionen der Parteien f\u00fcr die Bundestagswahl hinsichtlich planetarer Gesundheit.\u00a0<\/li>\r\n<li>Am 14.01.2025 zitierte die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Klima-im-Wahlkampf\/!6058596\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">taz<\/a> <strong>Levi Henze<\/strong> zu politischen Vorschl\u00e4gen, das Erreichen der Klimaneutralit\u00e4t in Deutschland von 2045 auf 2050 zu verschieben.\u00a0<\/li>\r\n<li>Am 15.01.2025 zitierte der <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/bundestagswahl-2025-schuldenbremse-wie-positionieren-sich-die-parteien,UZwGxQU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BR<\/a> <strong> Florian Schuster-Johnson<\/strong> zur deutschen Wachstumsschw\u00e4che und der Reform der Schuldenbremse.\u00a0<\/li>\r\n<li>In einem am 16.01.2025 ver\u00f6ffentlichen Audiobeitrag des <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/enttaeuschte-hoffnung-vorerst-keine-mikrochips-aus-saarland-und-sachsen-anhalt-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschlandfunks<\/a> beschreibt <strong>Nils Gerresheim<\/strong> die Schw\u00e4chen von (geplanten) Mikrochip-Subventionen.\u00a0<\/li>\r\n<li>In einem am 16.01.2025 erschienen Gastbeitrag im <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/bundeswehr-500-milliarden-wer-bietet-mehr-warum-wir-anders-ueber-verteidigung-reden-muessen-a-32500453-a89f-47b8-8d5a-979d6d02af63\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spiegel<\/a> (Paywall) verwiesen die Autor:innen Christian M\u00f6lling und Claudia Major auf die <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Dezernat-Zukunft-2024-Was-kostet-eine-sichere-lebenswerte-und-nachhaltige-Zukunft.pdf#page=165\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie des Dezernats<\/a> zu \u00f6ffentlichen Finanzierungsbedarfen in Deutschland bis 2030.\u00a0<\/li>\r\n<li>Am 20.01.2025 verk\u00fcndete die <a href=\"https:\/\/www.fes.de\/presse\/aktuelle-pressehinweise\/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik-geht-an-philippa-sigl-gloeckner-und-debattenportal-makronom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Friedrich-Ebert-Stiftung<\/a> (FES), den Hans-Matth\u00f6fer-Preis f\u00fcr Wirtschaftspublizistik 2025 an <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> f\u00fcr ihr <a href=\"https:\/\/www.thalia.de\/shop\/home\/artikeldetails\/A1071585917?msockid=010544330b846c953dfe51380a846df3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buch<\/a> \u201eGutes Geld: Wege zu einer gerechten und nachhaltigen Wirtschaft\u201c zu verleihen. Die Preisverleihung findet am 08.04.2025 ab 18:30 Uhr statt und kann per <a href=\"https:\/\/www.fes.de\/tag-der-progressiven-wirtschaftspolitik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Livestream<\/a> verfolgt werden.\u00a0<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<li><strong>Ausblick<\/strong>\r\n<ul>\r\n<li>Am 30.01.2025 findet ab 18 Uhr im B\u00fcro des Dezernats das Event \u201eDough for Defence\u201c statt. Dabei wird <strong> Claudia Major<\/strong> (Verteidigungsexpertin, Stiftung Wirtschaft und Politik) \u00fcber die globale sicherheitspolitische Lage sprechen; moderiert wird von <strong>Dr. Max Krah\u00e9<\/strong>. Im Anschluss besteht die M\u00f6glichkeit zum informellen Austausch bei Pizza und Getr\u00e4nken. Die Anmeldung zum Event ist unter folgendem <a href=\"https:\/\/share-eu1.hsforms.com\/11IcCZWVIRKaaZEhJi6y60Q2bmn09\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link<\/a> m\u00f6glich.\u00a0<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: center;\"><em><i data-stringify-type=\"italic\">The\u00a0<b data-stringify-type=\"bold\">Geldbrief<\/b>\u00a0is our newsletter on current developments in economic, fiscal, and monetary policy. We appreciate your feedback and suggestions. Send it to levi.henze[at]dezernatzukunft.org.<\/i><\/em><\/p>\r\n<ul>\r\n<li style=\"list-style-type: none;\">\u00a0<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<hr \/>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Deutschland gibt es keine Erhebung f\u00fcr einen normativen Einkommensstandard \u2013 eine Wissensl\u00fccke, die wir besonders in krisengepr\u00e4gten Zeiten f\u00fcr fatal halten. In einer Kooperation mit dem Zentrum Neue Sozialpolitik erarbeiten wir ein methodisch robustes Vorgehen f\u00fcr eine solche Erhebung. Diese Erhebung ist inspiriert vom britischen Minimum Income Standard. F\u00fcr den Geldbrief haben wir die Zahlen aus Gro\u00dfbritannien in deutsche Preise \u00fcbersetzt, mithilfe derer wir die Einkommenssituation in Deutschland vorl\u00e4ufig einordnen. 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Doch in einigen Sektoren verhindert er den Ausstieg aus fossilen Energien aktiv. Im Geldbrief beleuchtet unsere neue Kollegin Dr. Vera Huwe, wie sich diese widerspr\u00fcchliche Gleichzeitigkeit erkl\u00e4ren l\u00e4sst. 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