{"id":75424,"date":"2024-12-05T17:55:09","date_gmt":"2024-12-05T16:55:09","guid":{"rendered":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/?p=75424"},"modified":"2025-03-04T11:07:52","modified_gmt":"2025-03-04T10:07:52","slug":"mehr-staat-wagen-und-100-mrd-e-beim-ausbau-des-stromnetzes-sparen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/mehr-staat-wagen-und-100-mrd-e-beim-ausbau-des-stromnetzes-sparen-2\/","title":{"rendered":"Mehr Staat wagen \u2013 und 100 Mrd. \u20ac beim Ausbau des Stromnetzes sparen"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong><a href=\"mailto:axel.koelschbach@dezernatzukunft.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Axel K\u00f6lschbach Ortego<\/a><\/strong>, Janek Steitz<\/p>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: left;\">Damit die Energiewende bis 2045 gelingen kann, m\u00fcssen sich die Investitionen ins Strom\u00fcbertragungsnetz verdreifachen. Die hohen Netzentgelte werden deshalb weiter steigen. Gleichzeitig bekommen die \u00dcbertragungsnetzbetreiber das notwendige Eigenkapital am Markt nicht in der n\u00f6tigen H\u00f6he. Um diese Engp\u00e4sse zu reduzieren, schlagen wir vor, dass sich der Staat st\u00e4rker am \u00dcbertragungsnetz beteiligt: \u00dcber Staatsbeteiligungen an den \u00dcbertragungsnetzbetreibern k\u00f6nnten Kapitalengp\u00e4sse gemildert und Finanzierungskosten reduziert werden. Der Einstieg f\u00fcr privates Kapital w\u00fcrde attraktiver, Netzentgelte w\u00fcrden sinken. Dieser Geldbrief fasst die Ergebnisse unserer am 3.12.24 erschienen <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/effekte-staatlicher-beteiligungen-auf-den-stromnetzausbau\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> zusammen.<\/p>\r\n<p>Energiepreise sind volkswirtschaftlich wichtig. Unsicherheit, starke Schwankungen und ein hohes Preisniveau sorgen f\u00fcr Verwerfungen. Gerade Industrieunternehmen schauen bei Investitionsentscheidungen genau auf Energiekosten \u2013 und in Zukunft vor allem auf den Strompreis, da fossile Prozesse in den n\u00e4chsten Jahrzehnten elektrifiziert werden m\u00fcssen. Unsere <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Steitz-J.-Koelschbach-A.-2023-Policy-Brief-Industriepolitik-2.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie zur Zukunft energieintensiver Industrien (2023)<\/a> hat herausgearbeitet, dass Deutschland bei den Stromgestehungskosten im internationalen Vergleich auch langfristig keine g\u00fcnstigen Bedingungen haben wird. Hinzu kommt, dass auch das Stromnetz transformiert werden muss \u2013 und das zu erheblichen Kosten, die \u00fcber die Netzentgelte auf die Nutzer:innen umgelegt werden.<\/p>\r\n<p>Etwa die H\u00e4lfte der Netzinvestitionen bis 2045 fallen auf das \u00dcbertragungsnetz. Dieses umfasst in Deutschland den Teil des Stromnetzes, der mit 220 und 380 kV arbeitet und entscheidend f\u00fcr den Transport gro\u00dfer Strommengen \u00fcber weite Strecken ist. Besonders wichtig: der Anschluss der riesigen Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee. Diese Aufgaben liegen bei den vier \u00dcbertragungsnetzbetreibern (\u00dcNB) TenneT, TransnetBW, Amprion und 50Hertz. Sie teilen die deutsche Landkarte in vier sogenannte Regelzonen auf und betreiben in ihrer Zone jeweils das \u00dcbertragungsnetz. Die \u00dcNB sind private Unternehmen, ihre Eigent\u00fcmerstruktur ist jedoch komplex: Neben privaten Beteiligungsgesellschaften und ausl\u00e4ndischen Staatsunternehmen ist auch der Bund \u00fcber die KfW bei TransnetBW und 50Hertz beteiligt. Eine geplante Beteiligung an TenneT schlug k\u00fcrzlich fehl.<\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 1<\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-75394\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb1_vd2_GS.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"730\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb1_vd2_GS.png 1600w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb1_vd2_GS-300x292.png 300w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb1_vd2_GS-1024x997.png 1024w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb1_vd2_GS-768x748.png 768w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb1_vd2_GS-1536x1496.png 1536w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb1_vd2_GS-100x97.png 100w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb1_vd2_GS-1184x1153.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\r\n<h4><strong>Kosten im Blick behalten und Kapitalengp\u00e4sse l\u00f6sen<\/strong><\/h4>\r\n<p>Beim Ausbau des \u00dcbertragungsnetzes stehen wir vor zwei gro\u00dfen Herausforderungen: <strong>Erstens sollen die Kosten niedrig gehalten werden<\/strong>, da sie \u00fcber die Netzentgelte und Offshore-Umlage an die Verbraucher:innen weitergegeben werden. Steigen die Entgelte zu stark, bremst das die Elektrifizierung und erh\u00f6ht die Energiekosten von Haushalten, deren Kosten sich durch die CO<sub>2<\/sub>-Bepreisung ohnehin bereits erh\u00f6hen. <strong>Zweitens erfordern die Netzinvestitionen erhebliche Eigenkapitalzuf\u00fchrungen<\/strong>, die die \u00dcNB im aktuellen Regulierungsumfeld kaum \u00fcber den Markt organisieren k\u00f6nnen. In unserem j\u00fcngsten Projekt haben wir uns diese Herausforderungen genauer angesehen und schlagen L\u00f6sungen vor.<\/p>\r\n<p>Zuerst zur <strong>Kostenentwicklung<\/strong>: Der \u00dcbertragungsnetzausbau erfordert eine Verdreifachung der Investitionen und wird auch die j\u00e4hrlichen Netzkosten bis 2045 von heute 10 Milliarden auf etwa 30 Milliarden Euro (real) ansteigen lassen. Zwar wird der Stromverbrauch ebenfalls steigen, was den Anstieg der Netzentgelte abmildern wird, doch der Zuwachs der \u00dcbertragungsnetzentgelte (inkl. Offshore) d\u00fcrfte im aktuellen Regulierungsrahmen gem\u00e4\u00df unserer Analyse dennoch in der Spanne von 30 bis 130 Prozent liegen.<\/p>\r\n<p>Zum <strong>Eigenkapitalbedarf<\/strong>: \u00dcbertragungsnetzbetreiber ben\u00f6tigen bis 2045 <em>zus\u00e4tzlich<\/em> etwa 70 Milliarden Euro an Eigenkapital. Dieser Bedarf \u00fcbersteigt im aktuellen Regulierungsumfeld ihre M\u00f6glichkeiten privates Eigenkapital zu mobilisieren, was in den letzten Jahren bereits zu zunehmender Unternehmensverschuldung sowie zu Rating-Herabstufungen gef\u00fchrt hat. Besonders dringlich ist das Problem bei TenneT, wo der Eigent\u00fcmer, der niederl\u00e4ndische Staat, keine Eigenkapitalerh\u00f6hungen vornehmen m\u00f6chte. Auch die anderen \u00dcbertragungsnetzbetreiber werden nach eigenen Aussagen zeitnah an Grenzen sto\u00dfen \u2013 lange bevor die im Netzentwicklungsplan festgehaltenen Ausbauziele erreicht sind.<\/p>\r\n<p>Oft wird vorgeschlagen private und institutionelle Investoren st\u00e4rker zu beteiligen, vor allem \u00fcber Infrastrukturfonds. Diese verf\u00fcgen zwar theoretisch \u00fcber ausreichend freies Kapital, doch ist der Netzinvestitionsbedarf so hoch, dass es aus Investorensicht zu Klumpenrisiken in Strominfrastrukturen kommen w\u00fcrde. Infrastrukturfonds erwarten auch deshalb ein besseres Rendite-Risiko-Profil und h\u00f6here Renditen als regulativ vorgesehen. Als nat\u00fcrliche Monopolisten werden die \u00dcbertragungsnetzbetreiber n\u00e4mlich regulatorisch verg\u00fctet. Die Bundesnetzagentur legt im Rahmen der sogenannten Anreizregulierungsverordnung (AREgV) die Erl\u00f6se der \u00dcbertragungsnetzbetreiber und damit auch die Rendite f\u00fcr private Eigenkapitalgeber fest. Wir haben in einem eigens entwickelten Kapitalmarktmodell nachgerechnet: Um ausreichend Eigenkapital \u00fcber den Markt zu mobilisieren, m\u00fcsste die Eigenkapitalverzinsung in der ARegV um 2 bis 2,5 Prozentpunkte steigen. Das w\u00fcrde die Netzkosten bis 2080 um weitere 75 Milliarden reale Euro erh\u00f6hen, j\u00e4hrlich um bis zu 1,6 Milliarden Euro.<\/p>\r\n<h4><strong>Staatliche Beteiligungen erh\u00f6hen und Kosten senken <\/strong><\/h4>\r\n<p>Statt die regulatorische Rendite stark zu erh\u00f6hen, bietet sich eine Ausweitung der staatlichen Beteiligung an den \u00dcbertragungsnetzbetreibern an \u2013 etwa, wie bis jetzt, \u00fcber die KfW oder \u00fcber eine neu zu gr\u00fcndende <strong>staatliche Energieinfrastrukturgesellschaft (EIG)<\/strong>. Dieses Modell sieht vor, dass der Bund \u00fcber die EIG frisches Eigenkapital (kreditfinanziert, als finanzielle Transaktion) f\u00fcr die \u00dcNB bereitstellt und seine Anteile in der EIG b\u00fcndelt. Die erzielten Gewinne aus den Beteiligungen f\u00fchrt die EIG an den Bund ab. Diese Gewinne \u2013 abz\u00fcglich der Zinskosten f\u00fcr die Bundeskredite zur Eigenkapitalbereitstellung \u2013 nutzt der Bund, um Netzentgelte zu senken.<\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 2<\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-75396\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb2_vd2_KE.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"780\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb2_vd2_KE.png 1600w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb2_vd2_KE-288x300.png 288w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb2_vd2_KE-984x1024.png 984w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb2_vd2_KE-768x799.png 768w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb2_vd2_KE-1476x1536.png 1476w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb2_vd2_KE-100x104.png 100w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241204_GB76_Abb2_vd2_KE-1184x1232.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\r\n<p>Der Bund w\u00fcrde damit seine <strong>niedrigeren Finanzierungskosten effektiv an die \u00dcbertragungsnetzbetreiber weitergeben<\/strong>. Zudem k\u00f6nnte die notwendige Erh\u00f6hung der regulatorischen Rendite geringer ausfallen, da ein geringeres EK-Volumen \u00fcber den Markt bereitgestellt werden m\u00fcsste. Ratingagenturen w\u00fcrden die zus\u00e4tzliche Sicherheit durch den Staatseinstieg nach eigenen Aussagen positiv bewerten, was zu sinkenden Fremdkapitalkosten der \u00dcNB f\u00fchren w\u00fcrde. Bei einer 50-prozentigen Beteiligung des Bundes an allen \u00dcbertragungsnetzbetreibern k\u00f6nnten die Kosten bis 2080 um rund 100 Milliarden Euro (real) gegen\u00fcber einem Szenario ohne weitere Staatsbeteiligung sinken. Die Netzentgelte und die Offshore-Umlage k\u00f6nnten dadurch etwa 10 Prozent niedriger ausfallen. Auch h\u00f6here Beteiligungen sind denkbar. Unserer Einsch\u00e4tzung nach sollten private Investoren jedoch mindestens in H\u00f6he einer Sperrminorit\u00e4t (25%) beteiligt sein, um Effizienzen durch privates Beteiligungsmanagement zu realisieren.<\/p>\r\n<h4><strong>Unser Vorschlag senkt Netzentgelte strukturell und belastet den Haushalt nicht<\/strong><\/h4>\r\n<p>Der Staatseinstieg bei den \u00dcNB hat das Potenzial, Kapitalengp\u00e4sse zu verringern und die Finanzierungskosten substanziell zu reduzieren, und damit auch die Netzkosten und Netzentgelte. Durch die staatliche Finanzierung w\u00fcrde die Schuldenquote um weniger als einen Prozentpunkt steigen, <strong>ohne dass die Schuldenbremse tangiert w\u00fcrde<\/strong>. Denn die notwendigen Kredite k\u00f6nnen als finanzielle Transkation verbucht werden, ihnen stehen renditeerbringende Eigenkapitalbeteiligungen entgegen. Sobald sich das Investitionsvolumen nach 2045 auf einem neuen Niveau eingependelt hat, w\u00e4re es denkbar, die Beteiligungen wieder zu ver\u00e4u\u00dfern.<\/p>\r\n<p>Der gro\u00dfe Vorteil dieser L\u00f6sung ist es, <strong>dass die Netzentgelte langfristig strukturell reduziert werden<\/strong>, ohne das Haushaltsmittel daf\u00fcr n\u00f6tig sind. Diese L\u00f6sung k\u00f6nnte damit einen wesentlichen Beitrag zur Ambition der Rot-Gr\u00fcnen Bundesregierung sowie der Union leisten, die Netzentgelte langfristig zu reduzieren. Um die Netzentgelte jedoch kurzfristig zu halbieren \u2013 wie es die CDU j\u00fcngst angek\u00fcndigt hat \u2013 w\u00e4ren weitere Zusch\u00fcsse aus dem Haushalt notwendig. Beide Ans\u00e4tze lassen sich aber sinnvoll kombinieren.<\/p>\r\n<p><strong>Unsere Leseempfehlungen:<\/strong><\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\r\n\r\n<ul>\r\n<li>Mehr Details zu unserer Studie zum \u00dcbertragungsnetzausbau finden sich <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241202_Stromnetzfinanzierung_FINAL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>. Auch sehr empfehlenswert ist dieser <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/energie-studie-prognostiziert-100-milliarden-euro-sparpotenzial-bei-stromnetzen\/100090922.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel im Handelsblatt<\/a> \u00fcber unsere Studie.<\/li>\r\n<li>Der regulatorische Rahmen f\u00fcr die Bestimmung der Netzentgelte hat noch weitere Schw\u00e4chen. Das kann man zum Beispiel in dieser <a href=\"https:\/\/www.ewi.uni-koeln.de\/de\/publikationen\/anreizverzerrungen-in-der-netzregulierung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kurzstudie<\/a> des energiewirtschaftlichen Instituts der Universit\u00e4t K\u00f6ln nachlesen.<\/li>\r\n<li>Anstatt die Netzkosten nur an die Verbraucher:innen weiterzugeben, k\u00f6nnte man auch die Erzeuger an den Kosten zu beteiligen. Warum dies nach hinten losgehen k\u00f6nnte, erkl\u00e4rt Andreas Jahn in seinem <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/energie-und-klima\/briefing\/wechselwirkungen-von-netzentgelten-fuer-stromerzeuger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Standpunkt im Tagesspiegel Background<\/a>.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<hr \/>\r\n<h4>Medienr\u00fcck- und Veranstaltungsausblick 05.12.24<\/h4>\r\n<ul>\r\n<li><strong>R\u00fcckblick<\/strong>\r\n<ul>\r\n<li>Am 14.11.24 wurde im Podcast <a href=\"https:\/\/dasneue.berlin\/2024\/11\/14\/sparen-ohne-sinn-mit-philippa-sigl-gloeckner-ueber-die-schuldenbremse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Neue Berlin<\/a> ein Gespr\u00e4ch mit <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> \u00fcber die Schuldenbremse ver\u00f6ffentlicht.<\/li>\r\n<li>Am 20.11.24 erw\u00e4hnte <a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2024\/11\/20\/from-far-right-gains-to-the-economy-whats-at-stake-in-germanys-election\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Al Jazeera<\/a> die <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wie-wir-die-modernisierung-deutschlands-finanzieren\/#:~:text=Deutschland%20ben%C3%B6tigt%20bis%202030%20zus%C3%A4tzliche%20%C3%B6ffentliche%20Ausgaben%20in,stets%20eine%20grundlegende%20Reform%20der%20Schuldenbremse%20oder%20Einsparungen.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> des Dezernats zu <strong>\u00f6ffentlichen Finanzierungsbedarfen<\/strong> bis 2030 und zitierte <strong>Max Krah\u00e9 <\/strong>zum Thema der Schuldenfinanzierung \u00f6ffentlicher Ausgaben.<\/li>\r\n<li>Am 20.11.24 zitierte <a href=\"https:\/\/www.economist.com\/europe\/2024\/11\/20\/once-dominant-germany-is-now-desperate\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Economist<\/a> [Paywall] <strong>Max Krah\u00e9 <\/strong>zur Schuldenbremse und dem deutschen Wirtschaftsmodell.<\/li>\r\n<li>Am 22.11.24 wurde unsere <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wie-wir-die-modernisierung-deutschlands-finanzieren\/#:~:text=Deutschland%20ben%C3%B6tigt%20bis%202030%20zus%C3%A4tzliche%20%C3%B6ffentliche%20Ausgaben%20in,stets%20eine%20grundlegende%20Reform%20der%20Schuldenbremse%20oder%20Einsparungen.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> zu <strong>\u00f6ffentlichen Finanzierungsbedarfen<\/strong> bis 2030 im <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/energie-und-klima\/briefing\/warum-jetzt-der-richtige-zeitpunkt-fuer-die-grundgesetzaenderung-ist?utm_source=linkedin.com&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=fokusseite&amp;utm_content=ek+lesen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tagesspiegel Background<\/a> erw\u00e4hnt.<\/li>\r\n<li>Am 24.11.24 zitierte <a href=\"https:\/\/www.lemonde.fr\/article-offert\/60879a972edb-6411337\/en-allemagne-le-spectre-du-declin?random=264060701\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Le Monde<\/a> [Paywall] <strong>Max Krah\u00e9<\/strong>.<\/li>\r\n<li>Am 27.11.24 war <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> zu Gast im <a href=\"https:\/\/apokalypse-und-filterkaffee.podigee.io\/1253-kapitalfahrt-mit-philippa-sigl-glockner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">APOKALYPSE &amp; FILTERKAFFE<\/a> \u2013 Podcast und besprach mit Gastgeber Micky Beisenherz Schuldenbremse &amp; co.<\/li>\r\n<li>Am 27.11.24 erschien ein Gespr\u00e4ch mit <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckne<\/strong>r bei <a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/programm\/schema\/sendungen\/radio3_am_nachmittag\/archiv\/20241127_1600\/radio3_aktuell_1610.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">radio 3<\/a> zu den Alternativen zu einer Sparpolitik in Berlin.<\/li>\r\n<li>Am 27.11.24 erschien ein Gastkommentar von <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> im <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/gastbeitraege\/schuldenbremse-die-schuldenbremse-macht-politiker-denkfaul-und-verhindert-investitionen\/100090644.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handelsblatt<\/a> zu einer modernisierten Schuldenregel und dar\u00fcberhinausgehenden Reformen in der Haushaltspolitik.<\/li>\r\n<li>Am 2.12.24 zitierte <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/energie-und-klima\/briefing\/so-liesse-sich-der-clean-industrial-deal-finanzieren#:~:text=Jenseits%20von%20Umschichtungen%20im%20EU,diesem%20Zweck%20mehr%20Anleihen%20ausgibt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tagesspiegel Background<\/a> [Paywall] <strong>Janek Steitz<\/strong> zu Finanzierungsm\u00f6glichkeiten des Clean Industrial Deals der neuen EU-Kommission.<\/li>\r\n<li>Am 3.12.24 wurde der neue <strong>Sammelband \u201eSeeds for Democratic Futures\u201c<\/strong> von <strong>The New Institute<\/strong> in Hamburg vorgestellt. Bei der Veranstaltung diskutierten die Herausgeber:innen, Frederic Hanusch und Anna Katsman, mit zwei zum Band beitragenden Autor:innen, <strong>Max Krah\u00e9<\/strong> und Judith Simon. Der Sammelband kann zeitnah \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-6943-5\/seeds-for-democratic-futures\/?number=978-3-8394-6943-9&amp;c=313000000\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website<\/a> des transcript Verlages als Printversion gekauft bzw. als digitale Version kostenlos heruntergeladen werden.<\/li>\r\n<li>Am 4.12.24 widmeten das <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/energie-studie-sieht-100-milliarden-euro-sparpotenzial-bei-stromnetzen\/100090922.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handelsblatt<\/a>, <a href=\"https:\/\/table.media\/esg\/news\/stromnetzausbau-staatsbeteiligungen-guenstiger-als-garantierte-privatgewinne\/\">TableMedia<\/a> [Paywall], <a href=\"https:\/\/www.energate-messenger.de\/news\/249480\/stromnetz-staatlicher-einstieg-koennte-milliarden-sparen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">energate<\/a> [Paywall] und <a href=\"https:\/\/efahrer.chip.de\/news\/deutschland-koennte-100-milliarden-sparen-netzbetreiber-unter-staatskontrolle_1024224\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EFahrer.com<\/a> je einen Artikel dem am 2.12.24 erschienen <strong>Dezernats-<\/strong><a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/effekte-staatlicher-beteiligungen-auf-den-stromnetzausbau\/\">Fachtext<\/a> \u201eEffekte staatlicher Beteiligungen auf den Stromnetzausbau\u201c.<\/li>\r\n<li>Am 4.12.24 zitierte der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/schlangeln-um-die-schuldenbremse-cdu-will-reform-uber-die-lander-richten--reicht-das-12812141.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tagesspiegel<\/a> [Paywall] <strong>Florian Schuster-Johnson<\/strong> zur Reform der Schuldenbremse.<\/li>\r\n<li>Am 4.12.24 zitierte <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/energie-und-klima\/briefing\/kaum-noch-geld-im-ktf-mit-unionsvorschlag\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tagesspiegel Background<\/a> [Paywall] <strong>Felix Heilmann<\/strong> zu den potenziellen Auswirkungen des CDU-Energieprogramms auf die Klimaschutzfinanzierung.<\/li>\r\n<li>Am 4.12.24 zitierte <a href=\"https:\/\/www.mission-wertvoll.org\/debattenkompass-wert-wirkung-schuldenbremse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mission Wertvoll<\/a> <strong>Max Krah\u00e9 <\/strong>und aus <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckners <\/strong>Buch <a href=\"https:\/\/www.thalia.de\/shop\/home\/artikeldetails\/A1071585917#:~:text=Mit%20gutem%20Geld%20f%C3%BCr%20ein%20selbstbestimmtes%20Leben%2C%20wirksamen,und%20der%20gef%C3%A4hrlichsten%20Idee%2C%20die%20nie%20einer%20hatte.?msockid=010544330b846c953dfe51380a846df3\">\u201eGutes Geld\u201c<\/a> zu den Schw\u00e4chen und der Reform der Schuldenbremse.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<ul>\r\n<li><strong>Ausblick<\/strong><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0}\">\u00a0<\/span>\r\n<ul>\r\n<li>Am <strong>12. Dezember<\/strong> findet von <strong>19:30 bis 21 Uhr<\/strong> die n\u00e4chste Veranstaltung der englischsprachigen Gespr\u00e4chsreihe <strong>\u201eIdeas of Energy\u201c<\/strong> statt, die das Dezernat Zukunft mit der Freigeist-Forschungsgruppe \u2018Geopolitics in the Age of Offshore Finance\u2018 an der Freien Universit\u00e4t Berlin und dem Global Public Policy Institute (GPPi) organisiert. Dieses Mal wird <strong>Andreas Goldthau<\/strong>, Politikwissenschaftler und Professor f\u00fcr Public Policy an der Willy Brandt School der Universit\u00e4t Erfurt, \u00fcber die <strong>globalen Verteilungsfragen<\/strong> der <strong>Energiewende<\/strong> sprechen. Die Veranstaltung findet in Pr\u00e4senz in Berlin statt. <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/forms\/d\/e\/1FAIpQLSensMlgkIVetYFUccU2ZrZc4nsrJTRBE8KcA6YGVBe5R5llVA\/viewform\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier<\/a> geht es zur Anmeldung.<\/li>\r\n<li><strong>Weitere<\/strong> <strong>Veranstaltungstermine<\/strong> der Gespr\u00e4chsreihe <strong>\u201eIdeas of Energy\u201c <\/strong>finden sich <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/veranstaltungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<ul>\r\n<li style=\"list-style-type: none;\">\u00a0<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: center;\"><em><i data-stringify-type=\"italic\">The\u00a0<b data-stringify-type=\"bold\">Geldbrief<\/b>\u00a0is our newsletter on current developments in economic, fiscal, and monetary policy. We appreciate your feedback and suggestions. Send it to axel.koelschbach[at]dezernatzukunft.org<\/em><\/p>\r\n<hr \/>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Damit die Energiewende bis 2045 gelingen kann, m\u00fcssen sich die Investitionen ins Strom\u00fcbertragungsnetz verdreifachen. Die hohen Netzentgelte werden deshalb weiter steigen. Gleichzeitig bekommen die \u00dcbertragungsnetzbetreiber das notwendige Eigenkapital am Markt nicht in der n\u00f6tigen H\u00f6he. Um diese Engp\u00e4sse zu reduzieren, schlagen wir vor, dass sich der Staat st\u00e4rker am \u00dcbertragungsnetz beteiligt: \u00dcber Staatsbeteiligungen an den \u00dcbertragungsnetzbetreibern k\u00f6nnten Kapitalengp\u00e4sse gemildert und Finanzierungskosten reduziert werden. Der Einstieg f\u00fcr privates Kapital w\u00fcrde attraktiver, Netzentgelte w\u00fcrden sinken. Dieser Geldbrief fasst die Ergebnisse unserer am 3.12.24 erschienen Studie zusammen.<\/p>\n","protected":false},"author":67,"featured_media":75407,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[161],"tags":[325,288,289,283,287,265,266],"class_list":["post-75424","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geldbrief-en","tag-ak-en","tag-climate-en","tag-economic-policy-en","tag-finanzmaerkte","tag-js-en","tag-klima-en","tag-wirtschaftspolitik-en"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Mehr Staat wagen \u2013 und 100 Mrd. \u20ac beim Ausbau des Stromnetzes sparen - Dezernat Zukunft<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Mit der Ausweitung gr\u00fcner Industriepolitik scheint der Staat die gr\u00fcne Transformation beschleunigen zu wollen. 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