{"id":75276,"date":"2024-11-14T17:01:39","date_gmt":"2024-11-14T16:01:39","guid":{"rendered":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/?p=75276"},"modified":"2025-03-04T11:08:26","modified_gmt":"2025-03-04T10:08:26","slug":"deutschland-braucht-neue-schulden-und-kann-sie-sich-leisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/deutschland-braucht-neue-schulden-und-kann-sie-sich-leisten\/","title":{"rendered":"Deutschland braucht neue Schulden \u2013 und kann sie sich leisten"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong><a href=\"mailto:florian.schuster-johnson@dezernatzukunft.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Florian Schuster-Johnson<\/a><\/strong>, Max Krah\u00e9, Leonard M\u00fchlenweg<\/p>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: left;\">Die Ampel ist am Geld gescheitert \u2013 oder genauer: Sie ist daran gescheitert, dass Deutschland seit Jahren keinen verl\u00e4sslichen Finanzierungsrahmen hat, der Geld dorthin lenkt, wo es Wirtschaft und Gesellschaft am meisten n\u00fctzt. Diese Wahl bietet die Chance dar\u00fcber zu streiten und die dr\u00e4ngenden Fragen zu stellen: Wo wollen wir Geld anders verteilen? Und wie setzen wir das Instrument der Staatsverschuldung vern\u00fcnftig ein? In diesem Geldbrief zeigen wir, dass Deutschland sich zus\u00e4tzliche Schulden leisten kann, und argumentieren, dass die Politik jetzt handeln sollte, indem sie die Schuldenbremse reformiert oder andere gangbare Finanzierungsl\u00f6sungen umsetzt.<\/p>\r\n<p>Die Ampel ist am Geld gescheitert. Nicht, weil sie keines gehabt h\u00e4tte, sondern weil sie die Schuldenbremse <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/tod-durch-schuldenbremse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dogmatisch auslegte<\/a>. So gelang es der Bundesregierung nicht, Gelder zu mobilisieren und dahin zu lenken, wo sie dringend gebraucht werden. Welche Bereiche das sind, haben wir erst k\u00fcrzlich in einer umfassenden <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/was-kostet-eine-sichere-lebenswerte-und-nachhaltige-zukunft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bedarfssch\u00e4tzung<\/a> ermittelt: knapp 800 Mrd. Euro sind n\u00f6tig, um Deutschland zu modernisieren und das Wachstum nachhaltig anzukurbeln. Die h\u00f6chsten Bedarfe bestehen bei der Dekarbonisierung der Wirtschaft (208 Mrd.), der Modernisierung der Bundeswehr (103 Mrd.), der Verkehrsinfrastruktur (166 Mrd.) und im Bildungswesen (128 Mrd.). <strong>Das Scheitern der Ampel ist dabei eher Symptom als Ursache<\/strong>: Deutschland fehlt seit Jahren ein verl\u00e4sslicher Finanzierungsrahmen f\u00fcr Vorhaben dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung.<\/p>\r\n<p><strong>Ein Wahlkampf ums Geld ist eine Chance<\/strong><\/p>\r\n<p>Der Wahlkampf bietet nun die Chance, dieses fundamentale Problem zu l\u00f6sen. Wenn er genutzt wird, um offen \u00fcber die richtige Finanzpolitik zu diskutieren, legitimiert das die nach der Wahl siegreiche Koalition, ihre Vorstellung davon umzusetzen. Zwei Dinge sind notwendig, wenn ein neuer Finanzierungsrahmen breit getragen werden soll: <strong>ein Kassensturz und ein pragmatischerer Umgang mit staatlicher Verschuldung<\/strong>.<\/p>\r\n<p>Der Kassensturz sollte aufzeigen, welche Reserven man im laufenden Haushalt hat: Wo k\u00f6nnen, wo wollen wir Geld anders verteilen? Erste Sparvorschl\u00e4ge sind aufgetaucht: Sowohl <a href=\"https:\/\/www.fdp.de\/sites\/default\/files\/2024-11\/wirtschaftswende-deutschland.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christian Lindner<\/a> als auch der CDU-Generalsekret\u00e4r <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/mehr-wirtschaft\/cdu-nach-ampel-aus-carsten-linnemann-ueber-zukuenftiges-programm-110096571.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carsten Linnemann<\/a> glauben, dass mit K\u00fcrzungen bei B\u00fcrgergeld, Migrationspolitik und Klimasubventionen zehn bis 20 Mrd. Euro einzusparen seien. Wir wollen nicht im Detail bewerten, wie sinnvoll diese Rechenbeispiele sind. Einer <strong>Debatte um Priorit\u00e4ten und Reformen<\/strong> wird sich jedoch niemand verschlie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<p>Zur Wahrheit geh\u00f6rt aber, dass <strong>kein Kassensturz der Welt die Summen aufbringen wird, die n\u00f6tig sind<\/strong>, wenn Deutschland es ernst meint mit Wachstum, Sicherheit und Klima. Die j\u00fcngsten Bedarfsanalysen \u2013 ob von <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/pressemitteilungen\/michael-huether-simon-gerards-iglesias-600-milliarden-euro-fuer-eine-zukunftsfaehige-wirtschaft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IW\/IMK<\/a>, <a href=\"https:\/\/bdi.eu\/publikation\/news\/standort-d-mit-investitionen-staerken#:~:text=Die%20%C3%B6ffentlichen%20Investitionen%20und%20die,%C3%BCber%20das%20n%C3%A4chste%20Jahrzehnt%20aufweisen.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BDI<\/a> oder uns \u2013 lassen nur einen Schluss zu: <strong>Ohne neue Schulden geht es nicht<\/strong>. Obwohl sich die Ampelparteien in den Zielen einig waren, wurde diese Erkenntnis nicht von allen geteilt.<\/p>\r\n<p><strong>Wir k\u00f6nnen uns mehr Schulden leisten<\/strong><\/p>\r\n<p>Zus\u00e4tzliche Schulden wecken h\u00e4ufig die Sorge, dass deutsche Staatsfinanzen weniger tragf\u00e4hig werden. Good news, wir geben Entwarnung! <strong>Deutschland hat kein finanzielles Tragf\u00e4higkeitsproblem<\/strong> (auch der <a href=\"https:\/\/www.imf.org\/en\/Publications\/CR\/Issues\/2024\/07\/17\/Germany-2024-Article-IV-Consultation-Press-Release-Staff-Report-and-Statement-by-the-552080\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IWF<\/a> sieht das so) \u2013 und bek\u00e4me auch keines, wenn wir die notwendigen Ausgaben f\u00fcr Wachstum, Sicherheit und Co. einfach aufschlagen w\u00fcrden.<\/p>\r\n<p>Weil es unterschiedliche Definitionen gibt, was tragf\u00e4hige Staatsfinanzen sind, haben wir uns zwei verschiedene angeschaut.<\/p>\r\n<p>In Deutschland und Europa gelten die Staatsfinanzen traditionell (und manchmal monstranzartig) als tragf\u00e4hig, wenn die Schuldenquote niedrig liegt oder sinkt. Wir haben simuliert, wie sich die Schuldenquote \u2013 das Verh\u00e4ltnis des Schuldenstandes zum BIP \u2013 bis 2030 entwickelt, wenn man einen Teil der von uns ermittelten Bedarfe finanziert. Wir greifen dabei nur solche Bedarfe heraus, die aus finanzwissenschaftlicher Sicht sinnvoll kreditfinanziert werden sollten, etwa f\u00fcr \u00f6ffentliche Investitionen oder private Investitionszusch\u00fcsse. Sie belaufen sich auf ca. 600 Mrd. Euro bis 2030, also 100 Mrd. Euro pro Jahr.<\/p>\r\n<p>Abbildung 1 zeigt: Selbst wenn man positive Wachstumseffekte der Investitionen ausklammert, steigt die Schuldenquote nur moderat (auf 72 Prozent). Damit l\u00e4ge sie zwar h\u00f6her als derzeit, allerdings immer noch weit unter vergangenen H\u00f6chstst\u00e4nden und \u2013 unter Ber\u00fccksichtigung positiver Wachstumsimpulse \u2013 mit 69 Prozent, gerade mal auf einem Niveau wie im gelobten Jahr 2016, als der Reigen deutscher Haushalts\u00fcbersch\u00fcsse begann. Zwar erfordern die EU-Fiskalregeln langfristig eine Schuldenquote von maximal 60 Prozent, allerdings spricht das nicht gegen ein Investitionsprogramm, sondern eher daf\u00fcr, <strong>dass die 60-Prozent-Grenze wenig mit tats\u00e4chlicher Schuldentragf\u00e4higkeit zu tun hat<\/strong>. Im europ\u00e4ischen Vergleich w\u00fcrde Deutschland weiterhin zu den L\u00e4ndern mit den niedrigsten Schuldenquoten geh\u00f6ren. Au\u00dferdem helfen die langfristigen Wachstumseffekte der Investitionen dabei, die Schuldenquote \u00fcber 2030 hinaus zu reduzieren.<\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 1<\/strong><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-75270\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241113_Geldbrief75_Abb1_vd1_KE.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"787\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241113_Geldbrief75_Abb1_vd1_KE.png 1600w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241113_Geldbrief75_Abb1_vd1_KE-286x300.png 286w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241113_Geldbrief75_Abb1_vd1_KE-976x1024.png 976w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241113_Geldbrief75_Abb1_vd1_KE-768x805.png 768w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241113_Geldbrief75_Abb1_vd1_KE-1465x1536.png 1465w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241113_Geldbrief75_Abb1_vd1_KE-100x105.png 100w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241113_Geldbrief75_Abb1_vd1_KE-1184x1242.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\r\n<p>Doch Vorsicht: Die Schuldenquote ist <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/eine-neue-deutsche-finanzpolitik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kein guter Indikator<\/a>, um die k\u00fcnftige Zinsbelastung des Staates vorherzusagen. Sie vernachl\u00e4ssigt <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/spreads-auf-staatsanleihezinsen-der-ezb-sicherheitenrahmen-und-peripheriepraemien-in-der-eurozone\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">andere relevante Faktoren<\/a>, allen voran das Wirtschaftswachstum. Um die Zinslast direkter abzusch\u00e4tzen, simulieren wir f\u00fcr den Bund die Entwicklung der Zins-Haushalts-Quote, also den Anteil von Zinszahlungen am gesamten Bundeshaushalt. Ein schuldenfinanziertes Ausgabenprogramm von j\u00e4hrlich 100 Mrd. Euro w\u00fcrde die Zins-Haushaltsquote bis 2030 auf knapp \u00fcber acht Prozent steigen lassen, im Vergleich zu sieben Prozent ohne ein solches Programm. Unter der Annahme h\u00f6herer Zinsen \u2013 z. B. im Falle anziehender Inflation \u2013 kletterte die Zins-Haushalts-Quote auf knapp \u00fcber zehn Prozent \u2013 zwar sp\u00fcrbar mehr als heute, im historischen Vergleich aber eher die Regel als die Ausnahme. Dabei ist unsere Sch\u00e4tzung nahe einer Obergrenze, da zu erwartende Wachstumsimpulse zu h\u00f6heren Steuereinnahmen f\u00fchren, welche die Zins-Haushalts-Quote senken.<\/p>\r\n<p><strong>Abbildung 2<\/strong><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-75272\" src=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241114_Geldbrief75_Abb2_vd1_KE.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"777\" srcset=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241114_Geldbrief75_Abb2_vd1_KE.png 1600w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241114_Geldbrief75_Abb2_vd1_KE-290x300.png 290w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241114_Geldbrief75_Abb2_vd1_KE-988x1024.png 988w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241114_Geldbrief75_Abb2_vd1_KE-768x796.png 768w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241114_Geldbrief75_Abb2_vd1_KE-1482x1536.png 1482w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241114_Geldbrief75_Abb2_vd1_KE-100x104.png 100w, https:\/\/dezernatzukunft.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241114_Geldbrief75_Abb2_vd1_KE-1184x1227.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\r\n<p>Unsere Analysen zeigen: Ein <strong>gro\u00dfes <\/strong><strong>Investitionsprogramm kann schuldenfinanziert werden, ohne die Tragf\u00e4higkeit der \u00f6ffentlichen Finanzen zu gef\u00e4hrden<\/strong>. Sie zeigen auch, dass die angemessene H\u00f6he der Neuverschuldung gegen Ende der n\u00e4chsten Legislaturperiode erneut bewertet werden sollte, um einem m\u00f6glichen Anstieg der Zins-Haushalts-Quote au\u00dferhalb des historisch normalen Korridors vorzubeugen.<\/p>\r\n<p><strong>Zeit zu Handeln <\/strong><\/p>\r\n<p>Deutschland kann \u2013 und sollte \u2013 sich mehr Verschuldung leisten. <strong>Eine \u00c4nderung der Schuldenbremse im Grundgesetz ist daf\u00fcr der einfachste und klarste Weg<\/strong>. Dieser Weg k\u00f6nnte aber nach der Wahl durch eine Sperrminorit\u00e4t von AfD und BSW erschwert werden. Die Politik steht also vor der Frage: Jetzt Verfassungs\u00e4nderung statt Wahlkampf oder sp\u00e4tere Sperrminorit\u00e4t riskieren? Hier sind drei Optionen:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Sollten (Ex-)Ampel und Union sich zu einer Grundgesetzreform durchringen, sollte die n\u00e4chste Schuldenregel <strong>Spielraum f\u00fcr produktive Ausgaben schaffen<\/strong>. So w\u00fcrde sie plausibler als heute zwischen den zwei zentralen Risiken f\u00fcr die Schuldentragf\u00e4higkeit \u2013 hohe Zinsen und niedriges Wachstum \u2013 abw\u00e4gen, und ihren einseitigen Fokus auf die Schuldenquote \u00fcberwinden.<\/li>\r\n<li>Die demokratischen Parteien verst\u00e4ndigen sich auf eine <strong>sektoral spezifische Grundgesetz\u00e4nderung<\/strong>. Am ehesten erreichbar k\u00f6nnte beispielsweise ein weiteres Sonderverm\u00f6gen f\u00fcr die Bundeswehr sein. Daf\u00fcr spricht, dass jede Regierung (egal welcher Farbkonstellation) hart damit zu k\u00e4mpfen haben wird, die Verteidigungsausgaben ab 2028 zu stabilisieren.<\/li>\r\n<li>Sollten AfD und BSW eine Sperrminorit\u00e4t gewinnen, wird es schwieriger, aber nicht unm\u00f6glich. In der Schuldenbremse sind mit <strong>finanziellen Transaktionen<\/strong> und der <strong>Konjunkturkomponente<\/strong> bereits Verschuldungsm\u00f6glichkeiten angelegt, die keine Grundgesetz\u00e4nderung erfordern. Sie bieten Finanzierungsoptionen f\u00fcr Bedarfe der Bundeswehr, f\u00fcr die Dekarbonisierung oder \u00f6ffentliche Investitionen in Verkehr, Bildung und Gesundheit, wie wir <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wie-wir-die-modernisierung-deutschlands-finanzieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> erkl\u00e4ren. So ist also vieles m\u00f6glich \u2013 aber kompliziert und unsicher.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Die Politik muss sich der historischen Dimension dieser Entscheidungen bewusst werden. Wie wollen wir f\u00fcr unsere Sicherheit sorgen und das Klima sch\u00fctzen? Welches Wachstumsmodell schafft auch in Zukunft gute Jobs und Wohlstand? Das Ampel-Aus macht deutlich, dass wir die Antworten auf diese Fragen erst noch finden m\u00fcssen. Jetzt hat die demokratische Mitte der Gesellschaft noch die M\u00f6glichkeit zu Handeln. Daf\u00fcr k\u00f6nnen und sollten wir uns Schulden leisten. <strong>Denn die eigentliche Gefahr<\/strong> \u2013 auch f\u00fcr die Tragf\u00e4higkeit der deutschen Finanzen \u2013 <strong>besteht im Nichtstun<\/strong>.<\/p>\r\n<p><strong>Unsere Leseempfehlungen:<\/strong><\/p>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\r\n\r\n<ul>\r\n<li>Unsere Studien zu Finanzierungsbedarfen und Finanzierungsoptionen finden sich <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/was-kostet-eine-sichere-lebenswerte-und-nachhaltige-zukunft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/wie-wir-die-modernisierung-deutschlands-finanzieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>. Eine <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/public-financing-needs-for-the-modernisation-of-germany-summary\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zusammenfassung<\/a> unserer Studie der Finanzierungsbedarfe zur Modernisierung Deutschlands und unsere Studie zu den <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/how-to-finance-germanys-modernisation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Finanzierungsoptionen<\/a> sind jetzt in der englischen \u00dcbersetzungen erschienen.<\/li>\r\n<li>Wer mehr zur Schuldenquote lernen m\u00f6chte, sei auf unser Papier <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/eine-neue-deutsche-finanzpolitik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Eine neue deutsche Finanzpolitik&#8221;<\/a> von 2021 verwiesen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<hr \/>\r\n<h4>Medienr\u00fcck- und Veranstaltungsausblick 14.11.24<\/h4>\r\n<ul>\r\n<li><strong>R\u00fcckblick<\/strong>\r\n<ul>\r\n<li>Am 9.11.24 ver\u00f6ffentlichte <strong> Max Krah\u00e9<\/strong> im <a href=\"https:\/\/blnreview.de\/ausgaben\/2024-11\/max-krahe-draghi-report-delors-maastricht-eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin Review<\/a> [Paywall] eine Analyse zu den gro\u00dfen historischen Linien der EU: von Delors und Maastricht zu Mario Draghis Report.<\/li>\r\n<li>Am 11.11.24 zitierte die <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/8f059f4d-4fe0-4291-a768-c273485570d6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Financial Times<\/a> [Paywall] <strong> Max Krah\u00e9<\/strong> zur Notwendigkeit einer Schuldenbremsenreform und den <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/was-kostet-eine-sichere-lebenswerte-und-nachhaltige-zukunft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Finanzierungsbedarfen zur Modernisierung<\/a>.<\/li>\r\n<li>Am 12.11.24 war <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> bei <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/gesellschaft\/markus-lanz\/markus-lanz-vom-12-november-2024-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Markus Lanz<\/a> zu Gast.<\/li>\r\n<li>Am 13.11.24 erschien das Jahresgutachten 24\/25 des <a href=\"https:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/jahresgutachten-2024.html?returnUrl=%2Findex.html&amp;cHash=af5fb31555b912b428cc3dbb784d1191\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sachverst\u00e4ndigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung<\/a>, worin unsere Studie \u201e<a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/was-kostet-eine-sichere-lebenswerte-und-nachhaltige-zukunft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Was kostet eine sichere, lebenswerte und nachhaltige Zukunft?<\/a>\u201c erw\u00e4hnt wird.<\/li>\r\n<li>Am 14.11.24 war <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> bei <a href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/video\/2024\/11\/14\/germanys-debt-brake-led-to-huge-lack-in-investment-dezernat-zukunft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CNBC<\/a> im Interview und hat \u00fcber fehlende Investitionen in Deutschland aufgrund der Schuldenbremse gesprochen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<ul>\r\n<li><strong>Ausblick<\/strong><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0}\">\u00a0<\/span>\r\n<ul>\r\n<li>Am 14.11.24 (heute) ist <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> bei einer Podiumsdiskussion zur Schuldenbremse. Ein Jahr nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts diskutieren Prof. Lars P. Feld (Walter Eucken Institut, Freiburg), Prof. Christian Waldhoff (HU Berlin), Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner (Dezernat Zukunft) und Prof. Alexander Thiele (BSP Berlin). <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20241007212130\/https:\/\/www.budgetarypowers.com\/schuldenbremse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier<\/a><\/li>\r\n<li>Am 16.11.24 (19-21 Uhr) debattiert <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> mit <strong>Friedrich Heinemann<\/strong> (ZEW) auf den Science &amp; Innovation Days in T\u00fcbingen wie ein wirtschaftlicher Aufschwung in Deutschland finanziert werden kann. Anmeldung <a href=\"https:\/\/www.eventbrite.de\/e\/schulden-for-future-tickets-995336166267?aff=oddtdtcreator\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/li>\r\n<li>Am 17.11.24 (19-21 Uhr) diskutiert <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> die Thesen ihres neuen Buches \u201e<strong>Gutes Geld<\/strong>\u201c in Frankfurt\/M im Schirn Caf\u00e9 mit <strong>Philipp Krohn<\/strong> von der FAZ. <a href=\"https:\/\/www.eventbrite.de\/e\/faz-journalist-und-okonomin-streiten-uber-das-buch-gutes-geld-tickets-1067302804419?aff=oddtdtcreator\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier<\/a> anmelden (Tickets f\u00fcr 5 Euro).<\/li>\r\n<li>Am 27.11.24 (19-21 Uhr) diskutiert <strong>Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/strong> die Inhalte ihres neuen Buches \u201eGutes Geld\u201c in M\u00fcnchen im FAT CAT mit <strong>Claus von Wagner<\/strong> (Die Anstalt). <a href=\"https:\/\/www.eventbrite.de\/e\/claus-von-wagner-ergrundet-die-schuldenbremse-mit-okonomin-philippa-sigl-tickets-1077244440119?aff=oddtdtcreator\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier<\/a> anmelden (Tickets ab 8 Euro).<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<ul>\r\n<li><strong>Buchtour von Philippa (&#8220;Gutes Geld&#8221;)<\/strong><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p><strong><span class=\"TextRun SCXW158952625 BCX0\" lang=\"DE-DE\" xml:lang=\"DE-DE\" data-contrast=\"auto\"><span class=\"NormalTextRun SCXW158952625 BCX0\">Philippa Sigl-Gl\u00f6ckner<\/span><\/span><\/strong><span class=\"TextRun SCXW158952625 BCX0\" lang=\"DE-DE\" xml:lang=\"DE-DE\" data-contrast=\"auto\"><span class=\"NormalTextRun SCXW158952625 BCX0\">\u00a0diskutiert ihr neues Buch \u201c<\/span><\/span><span class=\"TextRun SCXW158952625 BCX0\" lang=\"DE-DE\" xml:lang=\"DE-DE\" data-contrast=\"auto\"><span class=\"NormalTextRun SCXW158952625 BCX0\">Gutes Geld<\/span><\/span><span class=\"TextRun SCXW158952625 BCX0\" lang=\"DE-DE\" xml:lang=\"DE-DE\" data-contrast=\"auto\"><span class=\"NormalTextRun SCXW158952625 BCX0\">\u201d. In dieser pragmatischen Utopie analysiert sie Geldsystem und Staatsfinanzen.<\/span><\/span><\/p>\r\n<ul>\r\n<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n<li><span data-contrast=\"auto\">14.11. <\/span><a href=\"https:\/\/www.budgetarypowers.com\/veranstaltungen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span data-contrast=\"none\">Berlin<\/span><\/a><span data-contrast=\"auto\">, Podium<\/span><\/li>\r\n<li><span data-contrast=\"auto\">16.11. <\/span><a href=\"https:\/\/sidays.de\/events\/schulden-for-future\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span data-contrast=\"none\">T\u00fcbingen<\/span><\/a><span data-contrast=\"auto\">, Podium<\/span><\/li>\r\n<li><span data-contrast=\"auto\">17.11. <\/span><a href=\"https:\/\/www.eventbrite.de\/e\/faz-journalist-und-okonomin-streiten-uber-das-buch-gutes-geld-tickets-1067302804419?aff=oddtdtcreator\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span data-contrast=\"none\">Frankfurt\/M<\/span><\/a><span data-contrast=\"auto\">, Buchvorstellung<\/span>\u00a0<\/li>\r\n<li><span data-contrast=\"auto\">18.11. <\/span><a href=\"https:\/\/www.eventbrite.de\/e\/gutes-geld-lesung-von-philippa-sigl-glockner-tickets-1042840332507\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span data-contrast=\"none\">Oestrich-Winkel<\/span><\/a><span data-contrast=\"auto\">, Buchvorstellung<\/span>\u00a0<\/li>\r\n<li><span data-contrast=\"auto\">18.11. <\/span><a href=\"https:\/\/x.com\/PhilippaSigl\/status\/1851591987046027326\/photo\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span data-contrast=\"none\">Mainz<\/span><\/a><span data-contrast=\"auto\">, Vortrag<\/span>\u00a0<\/li>\r\n<li><span data-contrast=\"auto\">19.11. Hamburg, Vortrag<\/span>\u00a0<\/li>\r\n<li><span data-contrast=\"auto\">21.11. Bayreuth, Buchvorstellung<\/span>\u00a0<\/li>\r\n<li><span data-contrast=\"auto\">27.11. <a href=\"https:\/\/www.eventbrite.de\/e\/claus-von-wagner-ergrundet-die-schuldenbremse-mit-okonomin-philippa-sigl-tickets-1077244440119?aff=oddtdtcreator\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a>, Buchvorstellung<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:2,&quot;335551620&quot;:2,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0}\">\u00a0<\/span><\/li>\r\n<li><span data-contrast=\"auto\">29.12. <\/span><a href=\"https:\/\/www.eventbrite.de\/e\/philippa-sigl-glockner-gutes-geld-finanzpolitik-vortrag-tickets-1037786666857\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span data-contrast=\"none\">Elmau<\/span><\/a><span data-contrast=\"auto\">, Buchvorstellung<\/span><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p><span class=\"TextRun SCXW243858011 BCX0\" lang=\"DE-DE\" xml:lang=\"DE-DE\" data-contrast=\"auto\"><span class=\"NormalTextRun SCXW243858011 BCX0\">Details auf den Veranstaltungsseiten. F\u00fcr Hamburg und Bayreuth werden Zeit und genauer Ort noch bekannt gegeben.<\/span><\/span><span class=\"EOP SCXW243858011 BCX0\" data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:2,&quot;335551620&quot;:2,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0}\">\u00a0<\/span><\/p>\r\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: center;\"><em><i data-stringify-type=\"italic\">The\u00a0<b data-stringify-type=\"bold\">Geldbrief<\/b>\u00a0is our newsletter on current developments in economic, fiscal, and monetary policy. We appreciate your feedback and suggestions. Send it to florian.schuster-johnson[at]dezernatzukunft.org<\/em><\/p>\r\n<ul>\r\n<li style=\"list-style-type: none;\">\u00a0<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<hr \/>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ampel ist am Geld gescheitert \u2013 oder genauer: Sie ist daran gescheitert, dass Deutschland seit Jahren keinen verl\u00e4sslichen Finanzierungsrahmen hat, der Geld dorthin lenkt, wo es Wirtschaft und Gesellschaft am meisten n\u00fctzt. Diese Wahl bietet die Chance dar\u00fcber zu streiten und die dr\u00e4ngenden Fragen zu stellen: Wo wollen wir Geld anders verteilen? Und wie setzen wir das Instrument der Staatsverschuldung vern\u00fcnftig ein? In diesem Geldbrief zeigen wir, dass Deutschland sich zus\u00e4tzliche Schulden leisten kann, und argumentieren, dass die Politik jetzt handeln sollte, indem sie die Schuldenbremse reformiert oder andere gangbare Finanzierungsl\u00f6sungen umsetzt.<\/p>\n","protected":false},"author":53,"featured_media":75269,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[161],"tags":[289,55,285,280,266],"class_list":["post-75276","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geldbrief-en","tag-economic-policy-en","tag-fiscal-policy","tag-fs-en","tag-mk-en","tag-wirtschaftspolitik-en"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Deutschland braucht neue Schulden \u2013 und kann sie sich leisten - Dezernat Zukunft<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Mit der Ausweitung gr\u00fcner Industriepolitik scheint der Staat die gr\u00fcne Transformation beschleunigen zu wollen. Doch in einigen Sektoren verhindert er den Ausstieg aus fossilen Energien aktiv. Im Geldbrief beleuchtet unsere neue Kollegin Dr. Vera Huwe, wie sich diese widerspr\u00fcchliche Gleichzeitigkeit erkl\u00e4ren l\u00e4sst. Anhand ihrer Studie zur Transformation der Luftfahrtindustrie, die unten verlinkt ist, lotet sie Potentiale und Grenzen gr\u00fcner Industriepolitik aus.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/deutschland-braucht-neue-schulden-und-kann-sie-sich-leisten\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Deutschland braucht neue Schulden \u2013 und kann sie sich leisten - Dezernat Zukunft\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mit der Ausweitung gr\u00fcner Industriepolitik scheint der Staat die gr\u00fcne Transformation beschleunigen zu wollen. Doch in einigen Sektoren verhindert er den Ausstieg aus fossilen Energien aktiv. 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