{"id":74139,"date":"2024-06-13T17:00:10","date_gmt":"2024-06-13T15:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/dezernat-zukunft.org\/?p=74139"},"modified":"2024-06-13T17:04:43","modified_gmt":"2024-06-13T15:04:43","slug":"mehr-mindestlohn-mehr-wurde-weniger-marktversagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/mehr-mindestlohn-mehr-wurde-weniger-marktversagen\/","title":{"rendered":"Mehr Mindestlohn, mehr W\u00fcrde, weniger Marktversagen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong><a href=\"mailto:max.krahe@dezernatzukunft.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Max Krah\u00e9<\/a><\/strong>, Anne Steuernagel<\/p>\n\n\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: left;\">Dieser Geldbrief blickt auf den Mindestlohn: seine Geschichte, Wirkweise und m\u00f6gliche Zukunft. Die Kernbotschaften: Bisher war der Mindestlohn eine gro\u00dfe Erfolgsgeschichte. Dieser Erfolg hat weite Teile der VWL \u00fcberrascht. Er geht darauf zur\u00fcck, dass sich Arbeitsm\u00e4rkte als vermachteter und reicher an Marktversagen herausgestellt haben, als viele vorher dachten. In Zukunft k\u00f6nnte es lohnenswert sein, schrittweise einen Mindestlohn von 16 Euro anzustreben.<\/p>\n<h4><strong>Eine kurze Geschichte des Mindestlohns in Deutschland<\/strong><\/h4>\n<p>Der Mindestlohn hat eine bewegte Geschichte. Seine Einf\u00fchrung erschien vielen als \u201eein gro\u00dfes, mit vielen sozialpolitischen Risiken verbundenes Experiment\u201c (<a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/document\/doi\/10.1515\/pwp-2014-0011\/html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Knabe et al. 2014<\/a>). Gerade die Wirtschaftsweisen vertraten damals eine klar ablehnende Position.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Heute wissen wir: Der Mindestlohn ist eine Erfolgsgeschichte. Seine Einf\u00fchrung zum 1.1.2015 hat die L\u00f6hne von circa vier Millionen Menschen angehoben (<a href=\"https:\/\/www.mindestlohn-kommission.de\/DE\/Bericht\/pdf\/Bericht2016.html?nn=f778212d-122e-4fbb-a77e-9f16da1c3966\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mindestlohnkommission 2016<\/a>, S. 37). Insbesondere in Ostdeutschland sorgte er f\u00fcr \u00fcberdurchschnittliche Verdienstanstiege (<a href=\"https:\/\/www.mindestlohn-kommission.de\/DE\/Bericht\/pdf\/Bericht2016.html?nn=f778212d-122e-4fbb-a77e-9f16da1c3966\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mindestlohnkommission 2016<\/a>, S. 46-7). 2022 steigerte seine politische Anhebung auf 12 Euro die L\u00f6hne von 4,4 bis 5,8 Millionen Menschen (<a href=\"https:\/\/arxiv.org\/abs\/2405.12608\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bossler et al. 2024<\/a>, S. 1, <a href=\"https:\/\/www.mindestlohn-kommission.de\/DE\/Bericht\/pdf\/Bericht2023.html?nn=48eee1a4-d406-432b-97b1-adbe8e4138ab\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mindestlohnkommission 2023<\/a>, S. 70) um durchschnittlich 5 bis 6 Prozent.<\/p>\n<p>Beides geschah, nach jetzigem Stand der Forschung, ohne signifikante negative Besch\u00e4ftigungseffekte (<a href=\"https:\/\/arxiv.org\/abs\/2405.12608\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bossler et al. 2024<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.baua.de\/DE\/Angebote\/Publikationen\/Aufsaetze\/artikel3888.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">D\u00fctsch et al. 2024<\/a>). Jobs wurden zwar abgebaut in kleinen, unproduktiveren und schlechter zahlenden Unternehmen, daf\u00fcr gab es einen Besch\u00e4ftigungsanstieg in gr\u00f6\u00dferen, produktiveren und besser zahlenden Firmen (<a href=\"https:\/\/academic.oup.com\/qje\/article\/137\/1\/267\/6355463\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dustmann et al. 2022<\/a>). Der Mindestlohn steigerte also nicht nur die Markteinkommen am unteren Rand, sondern auch die Produktivit\u00e4t derjenigen, die zum Mindestlohn arbeiten. Gleichzeitig reduzierte er die Lohnungleichheit, insbesondere zwischen West- und Ostdeutschland (<a href=\"https:\/\/www.journals.uchicago.edu\/doi\/full\/10.1086\/720391\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bossler und Schank 2023<\/a>).<\/p>\n<h4><strong>Erfolg durch Marktversagen <\/strong><\/h4>\n<p>In der Gesamtschau war der Mindestlohn eine der f\u00f6rderlichsten wirtschafts-, verteilungs- und arbeitsmarktpolitischen Ma\u00dfnahmen der letzten Jahrzehnte. Wie war eine solche Erfolgsgeschichte m\u00f6glich? Wieso irrten sich die vielen Kritikerinnen und Kritiker, die vorab vor seiner Einf\u00fchrung und Anhebung warnten?<\/p>\n<p>Die Antwort ist: Marktversagen. W\u00fcrden Arbeitsm\u00e4rkte reibungslos und mit perfektem Wettbewerb funktionieren, so h\u00e4tte der Mindestlohn negative Besch\u00e4ftigungseffekte gehabt.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> Bei perfektem Wettbewerb entsprechen die L\u00f6hne ziemlich genau der Produktivit\u00e4t einer erwerbst\u00e4tigen Person.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Hebt der Mindestlohn in diesem Kontext die L\u00f6hne an, l\u00e4gen sie \u00fcber der Produktivit\u00e4t. Die relevanten Jobs w\u00fcrden zu Verlustgesch\u00e4ften und daher schnell abgeschafft.\u00ad<\/p>\n<p>Haben Arbeitgeberinnen hingegen Marktmacht, k\u00f6nnen sie die L\u00f6hne unter die Produktivit\u00e4t dr\u00fccken. In diesem Fall f\u00fchrt ein Mindestlohn prim\u00e4r dazu, dass L\u00f6hne erh\u00f6ht werden. Das kann zu niedrigeren Profiten oder Preiserh\u00f6hungen f\u00fchren, aber die Besch\u00e4ftigung leidet nicht. Auch andere Rigidit\u00e4ten auf dem Arbeitsmarkt k\u00f6nnen dazu beitragen, dass L\u00f6hne nicht immer der Produktivit\u00e4t entsprechen.<\/p>\n<p>Die Erfolgsgeschichte des Mindestlohns zeigt, dass die Kritiker des Mindestlohns ein falsches Bild von Arbeitsm\u00e4rkten hatten. Sie \u00fcbersahen, wie h\u00e4ufig diese vermachtet sind, und wie h\u00e4ufig dort Marktversagen eine Bezahlung unter der Wertsch\u00f6pfung der Arbeiterinnen \u2014 kurz: Ausbeutung \u2014 m\u00f6glich macht.<\/p>\n<h4><strong>Ein 16-Euro-Mindestlohn?<\/strong><\/h4>\n<p>Aufgrund seiner bisherigen Erfolgsgeschichte und aufgrund des Energie- und Lebensmittelinflationsschubs der letzten zwei Jahre <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/verdi-gruene-mindestlohn-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">steht jetzt eine weitere politische Anhebung des Mindestlohns im Raum<\/a>. W\u00e4re das eine gute Idee?<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Frage ist, ob eine weitere Erh\u00f6hung vor allem weiteres Marktversagen korrigieren w\u00fcrde, ohne starke negative Besch\u00e4ftigungseffekte hervorzurufen oder ob sie signifikant dar\u00fcber hinaus gehen w\u00fcrde, sodass negative Besch\u00e4ftigungseffekte zu erwarten w\u00e4ren.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>In diesem Kontext wollten wir wissen, ob auch jenseits der bereits diskutierten 14 und 15 Euro noch Spielr\u00e4ume bestehen. Konkret: Wie w\u00e4re ein 16-Euro-Mindestlohn einzuordnen? Dazu haben wir ein <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/ambitioniert-aber-vertretbar-einordnung-eines-16-euro-mindestlohns\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Papier<\/a> geschrieben.<\/p>\n<h4><strong>Ambitioniert, aber vertretbar<\/strong><\/h4>\n<p>Was haben wir gelernt? Einerseits w\u00e4re die Eingriffstiefe eines 16-Euro-Mindestlohns sehr heterogen. Menschen in Minijobs, 18- bis 25-J\u00e4hrige, Frauen sowie bestimmte Teile der Landwirtschaft und der Dienstleistungsbranchen w\u00e4ren stark ber\u00fchrt. Vollzeitbesch\u00e4ftigte und das verarbeitende Gewerbe hingegen deutlich weniger.<\/p>\n<p>Andererseits weisen nationale und internationale Studien darauf hin, dass die Besch\u00e4ftigungseffekte eines 16-Euro-Mindestlohns offen sind. Gerade amerikanische Studien zeigen, dass selbst Erh\u00f6hungen auf mehr als 80 Prozent des Medianlohns keine signifikanten negativen Besch\u00e4ftigungseffekte ausl\u00f6sen m\u00fcssen (ein 16-Euro-Mindestlohn l\u00e4ge bei circa 70 Prozent des deutschen Medianlohns f\u00fcr Vollzeitbesch\u00e4ftigte). Andere Studien finden hingegen schon bei niedrigeren Mindestl\u00f6hnen signifikante negative Effekte. Die Evidenz ist also gemischt.<\/p>\n<p>Mit Blick auf m\u00f6gliche Besch\u00e4ftigungseffekte erscheint uns eine Anhebung des Mindestlohns auf 16 Euro daher ambitioniert. Solange sie aber in Schritten erfolgt, wie zum Beispiel die zurzeit diskutierte Anhebung auf 15 Euro, w\u00e4re sie durchaus vertretbar.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a><\/p>\n<h4><strong>Sorgfalt in der Umsetzung<\/strong><\/h4>\n<p>Unsere Analyse zeigt auch: Ein Mindestlohn in dieser H\u00f6he muss sorgf\u00e4ltig umgesetzt werden. Wie bereits bei der Erh\u00f6hung auf 12 Euro m\u00fcssten Verst\u00f6\u00dfe gegen das Mindestlohngesetz genau \u00fcberwacht werden, gerade weil ein 16-Euro-Mindestlohn einzelne Gruppen stark betreffen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Auch die geringf\u00fcgige Besch\u00e4ftigung m\u00fcsste genau beobachtet werden. Da die Geringf\u00fcgigkeitsgrenze zusammen mit dem Mindestlohn steigen soll, best\u00fcnde die Gefahr, dass nichtsozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung attraktiver wird, mit m\u00f6glicherweise negativen Konsequenzen f\u00fcr die Sozialversicherungssysteme sowie f\u00fcr das Arbeitsangebot von Frauen in Partnerschaften. Dementgegen st\u00fcnde jedoch eine h\u00f6here Attraktivit\u00e4t von Arbeit insgesamt, aufgrund des h\u00f6heren Mindestlohns und dessen indirekte Effekte auf L\u00f6hne weiter oben in der Verteilung.<\/p>\n<h4><strong>Mehr W\u00fcrde<\/strong><\/h4>\n<p>Neben seinem wirtschaftlichen Erfolg ist der Mindestlohn ein Instrument, das W\u00fcrde schafft. Durch die Steigerung der Markteinkommen senkt er die Notwendigkeit, Ungleichheit nachtr\u00e4glich \u00fcber Transfers zu senken, und dr\u00fcckt Respekt f\u00fcr die harten T\u00e4tigkeiten aus, die gerade Mindestlohnverdiener oft aus\u00fcben. Daher sehen wir gute Argumente f\u00fcr eine weitere Erh\u00f6hung.<\/p>\n<p>Gleichzeitig gilt: Der bisherige Erfolg des Mindestlohns sollte nicht dadurch gef\u00e4hrdet werden, dass er pl\u00f6tzlich weit \u00fcber das Niveau angehoben wird, an dem er vor allem Marktmacht bek\u00e4mpft und Marktversagen behebt. Ob dieses Niveau bei 16 Euro bereits \u00fcberschritten ist, ist unklar. Ein Herantasten lohnt sich.<\/p>\n<p><strong>Unsere Leseempfehlungen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wir analysierten den Mindestlohn vor allem mit Blick auf seine Besch\u00e4ftigungs- und Fiskaleffekte. Dass es dar\u00fcber hinaus noch um deutlich mehr geht, zeigt dieser <a href=\"https:\/\/x.com\/EconomicEthics\/status\/1798284895028216024\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wirtschaftsethische Twitter-Thread<\/a> von Sebastian Thieme.<\/li>\n<li>Robuste Analysen des Mindestlohns erfordern granulare Daten, deren Erhebung viel Zeit kostet. Daher ist die erste Studie zu den Auswirkungen der 12-Euro-Erh\u00f6hung zum 1.10.2022 gerade erst erschienen: Bossler, Chitka und Schank (<a href=\"https:\/\/arxiv.org\/abs\/2405.12608\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2024<\/a>). Wie oben zusammengefasst, zeigt diese Studie, dass auch die politische Erh\u00f6hung des Mindestlohns ein gro\u00dfer Erfolg war. F\u00fcr Eilige: Die wichtigsten Ergebnisse hat Mario Bossler in einem <a href=\"https:\/\/x.com\/BosslerMario\/status\/1793225733088633194\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Twitter-Thread<\/a> zusammengefasst.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h4><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/h4>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> \u201eDer Sachverst\u00e4ndigenrat steht den j\u00fcngsten regulatorischen Eingriffen in den Arbeitsmarkt kritisch gegen\u00fcber. [\u2026]\u00a0Die Einschr\u00e4nkungen der Tarifautonomie, vor allem durch den Mindestlohn, [\u2026] gef\u00e4hrden die Besch\u00e4ftigung\u201c (<a href=\"https:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/publikationen\/jahresgutachten\/fruehere-jahresgutachten\/jahresgutachten-201415.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jahresgutachten 2014\/15<\/a>, S. 271).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Falls er \u00fcber dem Marktlohn l\u00e4ge. Liegt der Mindestlohn darunter, so ist er zwar nicht sch\u00e4dlich, aber daf\u00fcr nutzlos.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Zahlt ein Job weniger als er an Wert sch\u00f6pft, kann die Arbeitnehmerin mit Abwanderung drohen und ein h\u00f6heres Gehalt raushandeln. Zahlt ein Job mehr, ist der Arbeitsplatz ein Verlustgesch\u00e4ft f\u00fcr die Arbeitgeberseite und wird abgebaut.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Im Zeitverlauf sind die Mechanismen komplizierter. Selbst wenn ein Mindestlohn die Produktivit\u00e4t gewisser Arbeitspl\u00e4tze \u00fcberschreitet und sie damit unrentabel macht, kann der Gesamteffekt positiv sein. Denn wo die Wirtschaft brummt, Fachkr\u00e4fte knapp sind und Menschen sich weiterbilden k\u00f6nnen, ist es gut m\u00f6glich, dass die gefeuerten Arbeitskr\u00e4fte mittelfristig in h\u00f6herproduktive Jobs gelangen. Daher wird der Mindestlohn im angels\u00e4chsischen Raum als \u201eProduktivit\u00e4tspeitsche\u201c bezeichnet, der Firmen und Arbeitende zwingt, ein Mindestma\u00df an Produktivit\u00e4t zu erreichen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Auch die m\u00f6glichen Fiskaleffekte scheinen einem 16-Euro-Mindestlohn nicht im Weg zu stehen. Im Bezug auf staatliche Personalkosten hat die Tarifentwicklung der letzten Jahre daf\u00fcr gesorgt, dass kaum noch Beamte oder Angestellte im \u00f6ffentlichen Dienst weniger als 16 Euro pro Stunde verdienen. Die Effekte auf das Steuer- und Transfersystem bed\u00fcrften einer detaillierteren Modellierung, doch in der Vergangenheit ging diese gr\u00f6\u00dftenteils positiv aus.<\/p>\n<hr \/>\n<h4><strong>Medien- und Veranstaltungsbericht 13.06.24<\/strong><\/h4>\n<ul>\n<li><strong>Medienerw\u00e4hnungen und Auftritte\u00a0<\/strong>\n<ul>\n<li>Am 02.06.24 wurde im <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/homo-oeconomicus\/gastkommentar-hoehere-sozialausgaben-garantieren-nicht-die-demokratie\/100041455.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handelsblatt<\/a> unser <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/en\/unnotige-schwerlastprobe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geldbrief<\/a> erw\u00e4hnt, welche Auswirkungen K\u00fcrzungen im Bundeshaushalt auf die Wahl von populistischen Parteien haben k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Am 02.06.24 wurde im <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/2imUtG4JeTaN7AwB2IoGmL?si=bfGudNj8SeqxEkX6XxOC5A&amp;nd=1&amp;dlsi=9b7aef536edd4c2a\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Podcast bto<\/a> \u2013 der \u00d6konomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter ebenfalls der oben genannte Geldbrief aufgegriffen.<\/li>\n<li>Am 03.06.24 war Philippa im Interview bei <a href=\"https:\/\/www.brandeins.de\/magazine\/brand-eins-wirtschaftsmagazin\/2024\/geld\/der-richtige-hebel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">brand eins<\/a> wie ein kl\u00fcgeres Finanzsystem erm\u00f6glicht werden kann, und warb dort f\u00fcr mehr Geld in Bildung und Klimaschutz.<\/li>\n<li>Am 05.06.24 hat die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/mindestlohn-16-euro-lux.NdEMgzDnmWfkRSCorZUTfh?reduced=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SZ<\/a> unser <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/ambitioniert-aber-vertretbar-einordnung-eines-16-euro-mindestlohns\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Papier<\/a> zur Einordnung einer Mindestlohnerh\u00f6hung auf 16 Euro aufgegriffen und einen Artikel dazu ver\u00f6ffentlicht.<\/li>\n<li>Am 06.06.24 wurde im Eurointelligence-Newsletter ebenfalls das Mindestlohnpapier aufgegriffen.<\/li>\n<li>Am 13.06.24 wurde im Eurointelligence-Newsletter das Dezernat zur Schuldenbremse erw\u00e4hnt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Veranstaltungen<\/strong>\n<ul>\n<li>Am 25.06.24 von 12:30-13:30 Uhr findet unser <a href=\"https:\/\/us02web.zoom.us\/webinar\/register\/WN_eqYxazJPRwK545y3kXO5-Q#\/registration\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Webinar<\/a> zum Mindestlohn statt. Dazu haben wir vor kurzem ein <a href=\"https:\/\/dezernatzukunft.org\/ambitioniert-aber-vertretbar-einordnung-eines-16-euro-mindestlohns\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Papier<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Unsere Schlussfolgerung: Auch ein 16-Euro-Mindestlohn w\u00e4re vertretbar, solange die Anhebung in Schritten erfolgt. Wir freuen uns, dieses Papier und den Mindestlohn im Allgemeinen mit Sebastian Thieme, wissenschaftlicher Referent an der Katholischen Sozialakademie \u00d6sterreich und Dr. Max Krah\u00e9 diskutieren zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"executivesum\" style=\"border-left: 8px solid #ee6174; text-align: center;\"><em><i data-stringify-type=\"italic\">The\u00a0<b data-stringify-type=\"bold\">Geldbrief<\/b>\u00a0is our newsletter on current developments in economic, fiscal, and monetary policy. We appreciate your feedback and suggestions. Send it to<\/i>\u00a0max.krahe[at]dezernatzukunft.org<\/em><\/p>\n<hr \/>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Geldbrief blickt auf den Mindestlohn: seine Geschichte, Wirkweise und m\u00f6gliche Zukunft. Die Kernbotschaften: Bisher war der Mindestlohn eine gro\u00dfe Erfolgsgeschichte. Dieser Erfolg hat weite Teile der VWL \u00fcberrascht. Er geht darauf zur\u00fcck, dass sich Arbeitsm\u00e4rkte als vermachteter und reicher an Marktversagen herausgestellt haben, als viele vorher dachten. 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